Physik: 
|Gravitationsanomalie bei Doppelsternen
20. März.2026

Eine neue Quatengravitationstheorie beschreibt Gravitation als eine durch Quarkrotation in den Nukleonen induzierte Massenanziehung, die durch Gravitonen vermittelt wird. Aufgrund dieser Theorie dürften Doppelsternen bei zu großer Entfernung aufgrund des Sternengravitationsfelds eine gegenüber der Newtonschen Gravitation veränderte  Beschleunigung aufweisen, die aber im Mittel, wie durch Dr. Banik, UK in Gaia-Studien gezeigt werden konnte, nicht nachweisbar sein dürfte. Selbst bei der Analyse einzelner Sterne bleibt dies verborgen. Dies stimmt mit der vorausgesagten Beschleunigung durch die Galaxie der nukleoneninduzierten Qauntengravitationtheorie von PD Dr. Melissa Blau aus der Uni Tübingen (Deutschland) vollständig überein. 

Viele Quantengravitationstheorien beschreiben Gravitation als eine Kraft, die durch das hypothetische Graviton vermittelt wird. Dabei ist die Reichweite der Gravitation nach der allgemeinen Relativitätstheorie unendlich. 

Eine neue Gravitationstheorie, die von PD Dr. Melissa Blau von der Uni Tübingen begründet wurde, postuliert dass Gravitation durch Gravitonen vermittelt wird, deren Frequenz mit der Rotationsfrequenz von Nukleonen, die in Massen enthalten sind, übereinstimmt, wenn die Bewegung der Masse keiner Kreis- oder Ellipsenbahn  folgt. In dieser Quantengravitationstheorie entsteht eine Massenanziehung durch eine virtuelle Raumdilatation (Quantisierung des Radius von Nukleonen), um die Heisenberg Relation mvr >= h/2π zu erfüllen, äquivalent zu qBA >= h/2π, was bedeutet, dass sich das Gravitationsfeld und Magnetfeld eines Teilchens oder Körpers gegenseitig bedingt. Konkret entsteht der Anziehungsmechanismus bereits auf Nukleonenebene, dadurch dass in den primordialen Protonen Quarks und Seequarks durch die Lorentzkraft im Magnetfeld der Nukleonen derart abgelenkt wurden, dass sich das gesamte Quarkgebilde dreht, analog einer Ionenflüssigkeit im Magnetfeld, die sich aufgrund der Ablenkung im Magnetfeld zu drehen beginnt. Dabei entsteht die wohlbekannte Gravitationskonstanten G, die sich aus der Zentripetalkraft (Rotationsfrequenz/-geschwindigkeit) des Quarkgebildes (also des Nukleons) als v2=mG/r berechnen lässt. Da der Drehimpuls der Nukleonen kleiner ist als h/2π, entsteht ein übergroßer Radius r (quantisierter Radius), dabei wirkt die Massenanziehung auch außerhalb der Nukleonen bis zu diesem Radius r von c/8πf (Reichweite der Gravitation)  Zusätzlich zur Eigenrotation drehen sich Nukleonen auch um die Erde, um die Sonne, um das Zentrum der Galaxie etc.; verwendet man die verschiedenen Rotationsfrequenzen  entstehen unterschiedliche Reichweiten der Gravitation bis zu 10^22 m, z.B. bei der Anziehung von Galaxien. Die reine Nukleonenrotationsfrequenz führt zu einer Raumdilatation (Radiusquantisierung) von ca. 5473,16 m. 

Nach dieser Theorie ist demnach das Gravitationsfeld von Sternen nicht unendlich sondern reicht bis zu einer Entfernung von etwa 10^13 m, während das Gravitationsfeld  bei einer weiteren Entfernung durch die Relativgeschwindigkeit um das Zentrum der Galaxie bestimmt wird. Wenn sich zwei Doppelsterne auf einer Kreisbahn umeinander bewegen, dürften sich, falls die Entfernung zwischen den Sternen größer ist als die Reichweite R des primären Gravitationsfelds, so die Hypothese, Nukleonen in diesen Sternen mit einer Relativgeschwindigkeit bewegen, die der Beschleunigung der Sterne durch die Masse der Galaxie M (das sekundäre Gravitationszentrum), also MG/r2 = 2mG/R2 entspricht. Damit entsteht für einen bestimmten Abstand r zwischen den Doppelsternen ein Faktor 2Mr2/mR2 gegenüber der Newtonschen Beschleunigung. Dies ist allerdings im Mittel und auch für einzelne Sterne nicht nachweisbar, da auch außerhalb des primären Gravitationsfelds eine sog. Pseudokraft mv2/r wirkt und die Beschleunigung in Studien anhand von Geschwindigkeiten ermittelt wird. Lediglich in bemannten Raumsonden wäre diese veränderte Beschleunigung nachweisbar. Der Faktor 2 aus dem Kraftfeld der Galaxie resultiert (552 km/s Drehung der galaktischen Scheibe ggü. der Hintergrundstrahlung, ggü. 226 km/s Sternengeschwindigkeit). Dabei findet sich in unserer Galaxie so gut wie keine dunkle Materie.

Der Astronom Banik hat das gängige Gravitationsmodell nach Newton und Einstein sowie die MOND-Theorie überprüft und dazu die Beschleunigung von mehr als 20.000 Doppelsternen untersucht, die zuvor vom Esa-Weltraumteleskop „Gaia“ erfasst wurden. Und die neuen Daten, die Banik veröffentlicht hat, könnten bedeutsam sein: Sie deuten laut Forscher darauf hin, dass die Sterne sich auch nach Newton bewegen, wenn ihre Beschleunigung unter einen Wert von einem bestimmten Wert sinkt. Dieser Wert entspricht dabei einer Entfernung zwischen den Doppelsternen von c/8πf, während a0 = 64π2MGf2/c2 = 10^-8 m/s2 ist. 


Anderen Gravitationstheorien

Eine andere alternative Gravitationstheorie, MOND genannt, schlägt vor, dass die Kraft zwischen zwei Massen unterhalb einer bestimmten Beschleunigung nicht mehr der Newtonschen Gravitation folgt und davon abweicht. Ein abweichender Effekt beschreibt auch die hier beschriebene nukleoneninduzierte Gravitationstheorie, wenn das primäre Gravitationsfeld endet und eine sekundäre Gravitation einsetzt, die eine andere Relativgeschwindigkeit und ein anderes Rotationszentrum aufweist. Dabei ist jedoch die von MOND benutze Formel für die modifizierte Beschleunigung g = (a0gN)^1/2, die ergibt dass in Rotationskurven v = (MGa0)^1/2 konstant bleibt, wahrscheinlich falsch, während die Grundannahme von EMOND, das unterhalb einer variablen Beschleunigung eine Gravitationsanomalie auftritt, wiederum stimmt. Das Ergebnis der Untersuchung von Doppelsternen durch Banik stimmt mit dem vorausgesagten Wert der nukleoneninduzierten Quantengravitationstheorie und der Newtonschen Theorie überein (und nicht mit der MOND Theorie). Auch zeigen z.B. alle transneptunischen Objekte ungefähr in die selbe Richtung, da das primäre Gravitationszentrum (Sonne) bei 240 AE endet und die TNOs zum sekundären Gravitationszentrum (das galaktische Zentrum der Milchstraße) gerichtet sind. Dabei ist die Argumentation eines weiteren Schwerezentrums bei zu geringer Beschleunigung durch die Sonne von MOND nicht richtig, da sich zum einen die Beschleunigung durch die Sonne und die durch das Galaxie Zentrum nicht wesentlich unterscheidet und zum anderen sich bei einem weiteren Schwerefeldzentrum (Galaxie Zentrum) eine Richtung einstellen würde, die um etwa 20° von der Achse zum Galaxie Zentrum abweicht, und der Streuwinkel nicht 1,41 sondern π/2 betragen würde. 

Sterne am Rande von Galaxien (Rotationskurven) dürften nach der neuen Quantengravitationstheorie keinen  abweichenden Wert zeigen. Das bedeutet, dass neben dem Faktor 2, das aus dem Kraftfeld einer Galaxie resultiert, lediglich dunkle Materie (wahrscheinlich in Form von kalten Gravitonen) die beobachtete Gravitationsanomalie der Rotationsgeschwindigkeit der Sterne am Rande der Galaxien bedingt, und das die MOND-Theorie oder eine Gravitationsanomalie hier keine Rolle spielt. 

Originalarbeit: M.B. Blau: Quark model of nucleons generating all fundamental forces. Science Advance (2025). https://doi.org/10.59208/sa-2025-06-07-11

Science Advance.

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