Physik: 
|Radarüberwachung für Flugzeuge beweist die Existenz reeller Gravitonen und bestätigt eine neue nukleoneninduzierte Quantengravitationtheorie
12.Dez.2025

Eine neue Quatengravitationstheorie beschreibt Gravitation als eine durch Quarkrotation in den Nukleonen induzierte Massenanziehung, die durch Gravitonen vermittelt wird. Nun zeigen Berechnungen aus der Flughöhe der Flugzeuge, die auf dem Radarschirm noch gesichtet werden können, dass das Radarsignal indirekt Gravitonen, die hypothetischen Austauschteilchen der Gravitation, nachweisen kann. Ihre Frequenz stimmt mit der vorausgesagten Gravitonenfrequenz der nukleoneninduzierten Qauntengravitationtheorie von PD Dr. Melissa Blau aus der Uni Tübingen (Deutschland) vollständig überein und schließt die meisten anderen Gravitationstheorien aus.    

Viele Quantengravitationstheorien beschreiben Gravitation als eine Kraft, die durch das hypothetische Graviton vermittelt wird. Ein Graviton ist ein Spin-2 Austauschteilchen, analog dem Spin-1 Austauschteilchen der elektromagnetischen Kraft, dem Photon. Gravitonen konnten bislang nicht nachgewiesen werden, der Nachweis dieser Teilchen wurde als sehr schwierig bis fast unmöglich vorhergesagt. Es wurden einige Experimente vorgeschlagen, die Gravitonen nachweisen könnten,  die Durchführung solcher Experimente ist Gegenstand zukünftiger Forschung. 

Eine neue Gravitationstheorie, die von PD Dr. Melissa Blau von der Uni Tübingen begründet wurde, postuliert dass Gravitation durch Gravitonen vermittelt wird, deren Frequenz mit der Rotationsfrequenz von Nukleonen, die in Massen enthalten sind, übereinstimmt, wenn die Bewegung der Masse keiner Kreis- oder Ellipsenbahn  folgt. Drehen sich Massen wie Himmelkörper auf einer Kreis- oder Ellipsenbahn, so werden von diesen Massen Gravitonen emittiert, die eine Frequenz gleich der Rotationsfrequenz dieser Massen bzw. Körper  (z.B. Erdrotation) haben. In dieser Quantengravitationstheorie entsteht eine Massenanziehung durch eine virtuelle Raumdilatation (Quantisierung des Radius von Nukleonen), um die Heisenberg Relation mvr >= h/2π zu erfüllen. Konkret entsteht der Anziehungsmechanismus bereits auf Nukleonenebene, dadurch dass in den primordialen Protonen Quarks und Seequarks durch die Lorentzkraft im Magnetfeld der Nukleonen derart abgelenkt wurden, dass sich das gesamte Quarkgebilde dreht, analog einer Ionenflüssigkeit im Magnetfeld, die sich aufgrund der Ablenkung im Magnetfeld zu drehen beginnt. Dabei entsteht die wohlbekannte Gravitationskonstanten G, die sich aus der Zentripetalkraft (Rotationsfrequenz/-geschwindigkeit) des Quarkgebildes (also des Nukleons) als v2=mG/r berechnen lässt. Da der Drehimpuls der Nukleonen kleiner ist als h/2π, entsteht ein übergroßer Radius r (quantisierter Radius), dabei wirkt die Massenanziehung auch außerhalb der Nukleonen bis zu diesem Radius r von c/8πf (Reichweite der Gravitation)  Zusätzlich zur Eigenrotation drehen sich Nukleonen auch um die Erde, um die Sonne, um das Zentrum der Galaxie etc.; verwendet man die verschiedenen Rotationsfrequenzen  entstehen unterschiedliche Reichweiten der Gravitation bis zu 10^22 m, z.B. bei der Anziehung von Galaxien. Die reine Nukleonenrotationsfrequenz führt zu einer Raumdilatation (Radiusquantisierung) von ca. 5473,16 m. 

Wenn sich eine Masse oder Körper nicht auf einer Kreisbahn bewegt, sondern sich frei, wie z.B. Flugzeuge (im Sinkflug) im Raum bewegen, dürften, falls die Gravitation über Gravitonen vermittelt wird, so die Hypothese, Gravitonen emittiert werden, die der Rotationsfrequenz von Nukleonen Hz entsprechen, also eine Frequenz von 2179,4 Hz besitzen. Die Protonen als geladene Teilchen strahlen aufgrund der Rotation Energie in Quantenpaketen (Gravitonen) ab; die Energie hf der emittierten Gravitonen dürfte daher der Rotationsenergie/-frequenz  der Nukleonen entsprechen.


Radarsignal offenbart Gravitonenfrequenz

Um diese Hypothese zu testen, wurde die Flughöhe von Flugzeugen oberhalb des Radarsenders ermittelt. Die Ergebnisse der Ermittlung zeigen, dass Flugzeuge im Sinkflug oder nach dem Abflug auf dem Radarschirm in dem Bodenkontrollzentrum von Flughäfen bis zu einer Höhe von 5473,48 +/- 0,13 m (über dem Radarsender),was ziemlich exakt der Reichweite der Gravitonenstrahlung entspricht, beobachtet und überwacht werden können. Dies entspricht 7 Sigma, was die Theorie beweist. Zwischen dieser Höhe und der Endflughöhe beseht eine Sichtbarkeitslücke auf dem Radarschirm. Befindet sich ein Flugzeug noch nicht im Sinkflug, wird aber bereits vom Radar gesichtet, so verschwindet dieses vom Radarschirm wieder, sobald es den Sinkflug einleitet. Erst nach erreichen der Höhe von 5473 m (also der maximalen Reichweite der Gravitonenstrahlung) erscheint es wieder auf dem Radarschirm. Dies liegt daran, dass Flugzeuge die sich noch nicht im Sinkflug befinden, Gravitonen mit einer sehr viel niedrigeren Frequenz emittieren (der Erdrotationsfrequenz entsprechend), so dass die maximale Reichweite der Gravitonenstrahlung sehr viel größer als die übliche Flughöhe von Flugzeugen (12-15 km) sein dürfte. Flugzeug von dem Radarschirm verschwindet, in die Formel f=c/8πr einfügt, erhält man eine Strahlenfrequenz der Flugzeuge, die exakt mit der Nukleonenrotationsgeschwindigkeit übereinstimmt, was kein Zufall sein kann. Daher muss davon ausgegangen werden, dass das Signal, durch das Flugzeuge identifiziert werden, durch eine Gravitonenemission entsteht, die von dem Flugzeug in Richtung Boden emittiert wird. Radar wird über PSR (Primärradar) und über Sekundärradar bewerkstelligt. Dabei wird das vom Primärradarsender gesendete Signal an Flugzeugen reflektiert, während das Sekundärradarsignal eine Signaländerung erfährt, wenn sich das Signal mit der Gravitationswelle des Flugzeugs überlagert. Dabei wird der Phasenunterschied der Wellen ermittelt und so die Geschwindigkeit und die genaue Position des Flugzeug  in der Luft auf dem Radarschirm angezeigt. Primärradar kann den Luftraum nur bis zu einer Höhe von 3000 m  überwachen; danach springt der Sekundärradar ein. Dass die Frequenz der Strahlenemission von Flugzeugen exakt der Nukleonrotationsfrequenz entspricht, gilt zum einen als Beweis für die Existenz reeller Gravitonen und bestätigt zum anderen den Entstehungsmechanimus der Gravitation auf Nukleonenebene. 


Unterschied zu anderen Gravitationstheorien

Die meisten Qauntengravitationstheorien gehen davon aus, dass die Gravitation über Gravitonen vermittelt werden. Dabei entstehen aber Unendlichkeiten, sog. Geister, dadurch dass Gravitonen, die der Gravitationskraft unterliegen, miteinander wechselwirken, so dass in der Summe ein unendlich großer Wert entstehen kann. Es gibt auch Theorien, die diese Geister mathematisch umgehen und massive Gravitonen vorschlagen. In der Theorie von M. Blau wechselwirken Gravitonen (analog zu Photonen) nicht miteinander, da die Gravitationsenergie, die sie übertragen würden, kleiner ist als die kleinste Gravitonenquanteneinheit hf, so dass lediglich die Gravitationkraft mMG/r übertragen wird und keine Unendlichkeiten entstehen. Andere Quantengravitationstheorien, die auf diversesten Grundideen basieren (String Theorie und andere), bedürften noch einem handfesten ersten Beweis. Als fundiert haben sich emergente Quantengravitationstheorien erwiesen, während die hier vorgestellte Quantengravitationstheorie auch emergenter Natur ist. 

Eine andere alternative Gravitationstheorie, MOND genannt, schlägt vor, dass die Kraft zwischen zwei Massen unterhalb einer bestimmten Beschleunigung nicht mehr der Newtonschen Gravitation folgt und davon abweicht. Ein abweichender Effekt beschreibt auch die nukleoneninduzierte Gravitationstheorie, wenn das primäre Gravitationsfeld endet und eine sekundäre Gravitation einsetzt, die eine andere Relativgeschwindigkeit und ein anderes Rotationszentrum aufweist. So zeigen z.B. alle transneptunischen Objekte ungefähr in die selbe Richtung, da das primäre Gravitationszentrum (Sonne) bei 240 AE endet und die TNOs zum sekundären Gravitationszentrum (das galaktische Zentrum der Milchstraße) gerichtet sind. Aufgrund der Nukleonen-induzierten Gravitationstheorie beträgt die Beschleunigung a = 10^-9 m/s2, was sich von dem durch die Begründer der MOND Theorie angegebenen Wert nur unwesentlich unterscheidet. Auch stimmt für MOND die benannte Gravitationsanomalie in Galaxien nur für sich drehende Galaxie Cluster zu, während Doppelsterne unterhalb von a = 10^-9 m/s2 einen konstanten Faktor  haben müssten, während für AQUAL (mod. MOND Theorie) ein Faktor zwischen 1,4 - 1,7, angegeben wird. 

Die Herleitung der Gravitationstheorie nach M. Blau identifiziert Gravitonen als kraftvermittelnde Teilchen, mathematisch einem Raumkrümmungseffekt entsprechend, die zusätzlichen zur reinen Newtonschen Kraftwirkung auch einen zusätzlichen, gleich großen Raumkrümmungseffekt bei relativistischen Geschwindigkeiten oder bei Lichtgeschwindigkeit durch Dichteverschiebungen der wahrscheinlich aus Gravitonen oder dunkler Materie bestehender superfluiden Raum(zeit) bewirken, während der Effekt bei niedrigeren Geschwindigkeiten um v/c geringer sein dürfte. M. Blau schlägt vor, dass diese Dichteverschiebungen der Raumquanten analog dem Rebka-Pound Effekt durch gravitative Anziehung der Teilchen der dunklen Materie durch große Massen entsteht sowie durch das geometrische Mittel der Lorentzkraft, die auf (geladene) Massen wirkt und zu messbaren Raumkrümmungseffekten führt. Dabei ist das magnetische Moment des Neutrons gleich dem des Protons (die effektive Ladung eines Neutrons ist demnach -3,49e). Da der Faktor 1+v/c für v = c den Wert 2 annimmt, beträgt die Ablenkung von Photonen durch großer Massen den Faktorwert 2, wie auch Einstein bei der berühmten Sonnenfinsternis 1919 vorgeschlagen hatte. Bei diesem Effekt spielen ebenfalls Gravitonen eine entscheidende Rolle. Da v/c ein sehr geringer Wert ist, dürfte die fehlende Perihelumdrehungsrate pro Jahrhundert nicht auf einen Raumzeitkrümmungseffekt zurückzuführen sein, sondern basiert viel eher auf einem zusätzlichen Kraftfeld , dass invers vor allem durch die großen Gasriesen bedingt ist und nicht monopolarer Natur ist.  In einer Publikation , dass die Perihelumdrehung anhand des Baryzentrums der Planeten berechnet hat, fand sich keine Diskrepanz zu den gemessenen Werten. 

 

Originalarbeit: M.B. Blau: Quark model of nucleons generating all fundamental forces. Science Advance (2025). https://doi.org/10.59208/sa-2025-06-07-11

Science Advance.

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