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Physik:
|Kernkraft in Atomkernen
2.Juni.2026
Eine neue Quatengravitationstheorie beschreibt Gravitation als eine durch Quarkrotation in den Nukleonen induzierte Massenanziehung, die durch Gravitonen vermittelt wird. Aufgrund dieser Theorie weisen Neutronen eine effektive Ladung von - gp*rn/(gn*rp)*e auf. Dabei entsteht für das Verhältnis von Kernkraft zu Coulombkraft der Faktor 37,069, was ziemlich exakt dem QCD Wert entspricht.
Viele Quantengravitationstheorien beschreiben Gravitation als eine Kraft, die durch das hypothetische Graviton vermittelt wird. Dabei ist die Ladung eines Neutrons exakt null.
Eine neue Gravitationstheorie, die von PD Dr. Melissa Blau von der Uni Tübingen begründet wurde, postuliert dass Gravitation durch Gravitonen vermittelt wird, deren Frequenz mit der Rotationsfrequenz von Nukleonen, die in Massen enthalten sind, übereinstimmt, wenn die Bewegung der Masse keiner Kreis- oder Ellipsenbahn folgt. In dieser Quantengravitationstheorie entsteht eine Massenanziehung durch eine virtuelle Raumdilatation (Quantisierung des Radius von Nukleonen), um die Heisenberg Relation mvr >= h/2π zu erfüllen, äquivalent zu qBA >= h/2π, was bedeutet, dass sich das Gravitationsfeld und Magnetfeld eines Teilchens oder Körpers gegenseitig bedingt. Konkret entsteht der Anziehungsmechanismus bereits auf Nukleonenebene, dadurch dass in den primordialen Protonen Quarks und Seequarks durch die Lorentzkraft im Magnetfeld der Nukleonen derart abgelenkt wurden, dass sich das gesamte Quarkgebilde dreht, analog einer Ionenflüssigkeit im Magnetfeld, die sich aufgrund der Ablenkung im Magnetfeld zu drehen beginnt. Dabei entsteht die wohlbekannte Gravitationskonstanten G, die sich aus der Zentripetalkraft (Rotationsfrequenz/-geschwindigkeit) des Quarkgebildes (also des Nukleons) als v2=mG/r berechnen lässt. Da der Drehimpuls der Nukleonen kleiner ist als h/2π, entsteht ein übergroßer Radius r (quantisierter Radius), dabei wirkt die Massenanziehung auch außerhalb der Nukleonen bis zu diesem Radius r von c/8πf (Reichweite der Gravitation) Zusätzlich zur Eigenrotation drehen sich Nukleonen auch um die Erde, um die Sonne, um das Zentrum der Galaxie etc.; verwendet man die verschiedenen Rotationsfrequenzen entstehen unterschiedliche Reichweiten der Gravitation bis zu 10^22 m, z.B. bei der Anziehung von Galaxien. Die reine Nukleonenrotationsfrequenz führt zu einer Raumdilatation (Radiusquantisierung) von ca. 5473,16 m.
Die Kernkraft in Atomkernen wird im Verhältnis zu der Coulombkraft mit 37,059 angegeben und wird als pion-vermittelt beschrieben. Dabei ergibt sich dieser Wert auch, wenn man die effektive Ladung des Neutrons = - gp*rn/(gn*rp)*e mit 4π multipliziert (Wert 37,069 ggü. 37,059, Abweichung von der QCD 0,03%). q = gp*rn/(gn*rp)*e als Ladung des Neutrons entsteht aus der Herleitung Epot= g*q/m*h/2π*B = r x F. Dabei ist 4π ein Korrekturfaktor, der dadurch entsteht, dass die Nukleonen, die schalenmäßig in einer Kugeloberfläche angeordnet sind, gegenüber einer planaren Ebene mit den Kanten r den Faktor 4π ergeben.
Weitere Beweise für diese Gravitationstheorie
Die durch Quarkrotation induzierte Quantengravitation ist eine neue Theorie, die aufzeigt, dass Raumzeitkrümmung und Gravitonenemission äquivalente Prozesse sind und dass die Gravitation innerhalb eines Gravitationsfeld erfolgt, wobei dieses Feld eng verwoben mit dem Magnetfeld von Teilchen und Massen ist. Da die Quarkrotation des gesamten Quarkgebildes die Heisenberg Ungleichung nicht erfüllt, entsteht ein virtueller, übergroßer Raum, der aber, dadurch dass es mehrere Relativgeschwindigkeiten während der Rotation um die Erde, um die Sonne, um das Zentrum der Galaxien, etc. gibt, eine sehr große, aber endliche Reichweite der Gravitation aufgrund der Formel c/8πf von etwa 10^26 m bedingt. Virtuelle Konstrukte haben die Tendenz kompensiert zu werden, dies geschieht dadurch, dass 1) innerhalb des Magnetfelds, das nicht sphärisch ist, Gravitonen emittiert werden und dadurch der Raum zwischen zwei Massen verringert wird, während die Gravitationsenergie die Quantisierung des Nukleonenspins kompensiert und 2) außerhalb des Magnetfelds die Raumzeitkrümmung zu einer Scheinkraft mit den gleichen Eigenschaften führt, während sich der quantisierte Spin Energie aus dem virtuell vergrößertem Raum oder dessen Teilchen holt. Diese Theorie vermag sehr viele der ungelösten Fragen der Physik klären, wie beispielsweise:
1) Das anomale magnetische Moment des Myons (und Elektrons) berechnet sich zu g(1+v2/c2). Dies ergibt sowohl für das Myonen wesentlich genauere Werte als die durch QFT ermittelte.
2) die Masse des W-Bosons kann genauer durch mw = 600hca/πrvv' berechnet werden, als durch die Quantenfeldtheorie.
3) Im Urknall entstand aus einer Strahlung oder Energiedichte Leptoquarks, die in ein negativ geladenen Quark und ein Position zerfielen. Dies erklärt die Materie-Antimaterie-Assymetrie in unserem Universum.
4) Dunkle Materie und dunkle Energie entstand durch Auflösung der Gravitationsenergie zwischen Galaxien, die sich aufgrund der Expansion des Universums weiter als die Gravitationsreichweite entfernt haben, während die dunkle Materie aus kalten Gravitonen besteht.
5) Alle vier Grundkräfte können einheitlich durch E = hf oder durch E = mv2(1+v2/c2) ausgedrückt werden.
6) Das Hierarchieproblem, die Diskrepanz zwischen der sehr kleinen Gravitation und der EM-Kraft kann dadurch erklärt, dass die Quarkrotationsgeschwindigkeit als Ganzes sehr viel niedriger als die Rotationsgeschwindigkeit der Elektronen ist.
7) Dass Neutrinos nicht masselos sind, kann dadurch erklärt werden, dass die Masse von Teilchen ihrer Rotationsenergie dividiert durch cv entspricht, während nur Spin 0 Teilchen mit dem Higgsfeld interagieren.
8) Das Elektron dürfte aufgrund seiner Eigenrotation keine perfekte Kugel sein, was dem Standardmodell widerspricht.
9) Magnetmonopole existieren wahrscheinlich nicht, weil Magnetismus nicht durch virtuelle Räume einer rotierender "Ladung" entsteht, von der aus Feldlinien ausgehen, sondern vielmehr aufgrund von Feldlinien zwischen zwei Polen. Würde es den zweiten Pol nicht geben, so könnte eine Kraft nicht entstehen, da hier keine Kompensationsmechanismen eine Rolle spielen, die ein Teilchen befähigt alleine einen Actio = Reactio Prozess auszuführen.
10) Das Confinement-Problem (Quark Einschließung) tritt dadurch auf, dass am Rand der Nukleonen, der die Reichweite der Kernkraft darstellt, extreme Kräfte auftreten, die durch die Heisenberg Ungleichung entstehen (Et < h/2π).
11) Die starke CP-Verletzung tritt nicht auf, da diese Theorie für die starke Kernkraft im Gegensatz zu der QCD kein Winkel Theta inkludiert.
12) Eine 5. Grundkraft entstand durch die Kollision von Protonen und Quarks im Urknall, die Myonen und Tauonen hervorrief.
Originalarbeit: M.B. Blau: Quark model of nucleons generating all fundamental forces. Science Advance (2025). https://doi.org/10.59208/sa-2025-06-07-11