Physik: 
|Sind Neutrinos Gravitonen?
 

Eine neue Quatengravitationstheorie beschreibt Gravitation als eine durch Quarkrotation in den Nukleonen induzierte Massenanziehung, die durch Gravitonen vermittelt wird. Nun zeigen Berechnungen der schwachen Wechselwrikungsnergie und der SPinenergie eines Neutrons, dass diese zwei Werte völlig übereinstimmen. 

Viele Quantengravitationstheorien beschreiben Gravitation als eine Kraft, die durch das hypothetische Graviton vermittelt wird. Ein Graviton ist ein Spin-2 Austauschteilchen, analog dem Spin-1 Austauschteilchen der elektromagnetischen Kraft, dem Photon. Gravitonen konnten bislang nicht nachgewiesen werden, der Nachweis dieser Teilchen wurde als sehr schwierig bis fast unmöglich vorhergesagt. Es wurden einige Experimente vorgeschlagen, die Gravitonen nachweisen könnten,  die Durchführung solcher Experimente ist Gegenstand zukünftiger Forschung. 

Eine neue Gravitationstheorie, die von PD Dr. Melissa Blau von der Uni Tübingen begründet wurde, postuliert dass Gravitation durch Gravitonen vermittelt wird, deren Frequenz mit der Rotationsfrequenz von Nukleonen, die in Massen enthalten sind, übereinstimmt, wenn die Bewegung der Masse keiner Kreis- oder Ellipsenbahn  folgt. Drehen sich Massen wie Himmelkörper auf einer Kreis- oder Ellipsenbahn, so werden von diesen Massen Gravitonen emittiert, die eine Frequenz gleich der Rotationsfrequenz dieser Massen bzw. Körper  (z.B. Erdrotation) haben. In dieser Quantengravitationstheorie entsteht eine Massenanziehung durch eine virtuelle Raumdilatation (Quantisierung des Radius von Nukleonen), um die Heisenberg Relation mvr >= h/2π zu erfüllen. Konkret entsteht der Anziehungsmechanismus bereits auf Nukleonenebene, dadurch dass in den primordialen Protonen Quarks und Seequarks durch die Lorentzkraft im Magnetfeld der Nukleonen derart abgelenkt wurden, dass sich das gesamte Quarkgebilde dreht, analog einer Ionenflüssigkeit im Magnetfeld, die sich aufgrund der Ablenkung im Magnetfeld zu drehen beginnt. Dabei entsteht die wohlbekannte Gravitationskonstanten G, die sich aus der Zentripetalkraft (Rotationsfrequenz/-geschwindigkeit) des Quarkgebildes (also des Nukleons) als v2=mG/r berechnen lässt. Da der Drehimpuls der Nukleonen kleiner ist als h/2π, entsteht ein übergroßer Radius r (quantisierter Radius), dabei wirkt die Massenanziehung auch außerhalb der Nukleonen bis zu diesem Radius r von c/8πf (Reichweite der Gravitation)  Zusätzlich zur Eigenrotation drehen sich Nukleonen auch um die Erde, um die Sonne, um das Zentrum der Galaxie etc.; verwendet man die verschiedenen Rotationsfrequenzen  entstehen unterschiedliche Reichweiten der Gravitation bis zu 10^22 m, z.B. bei der Anziehung von Galaxien. Die reine Nukleonenrotationsfrequenz führt zu einer Raumdilatation (Radiusquantisierung) von ca. 5473,16 m. 

Berechnungen der Energie der schwachen Wechselwirkung zeigen, dass dieser Wert exakt mit der Spinenergie von Neutronen übereinstiimt. Dadurch wäre das Elektron-Neutrino, das bei dem ß-Zerfall aus einem W Boson entsteht, sollte es diese Energie besitzen, massegleich mit Gravitonen, die von Protonen oder beim gravitativen Kollaps von Sternen abgestrahlt werden. Im ICE Cube wurden auch Spin 2 Neutrinos nachgewiesen, die damit Gravitonen von Protonen oder aus Supernovae entsprechen dürften. Auch atypischen Neutrinos dürften Gravitonen, die von Planeten und der Sonne stammen, mit einem Spin von 2 entsprechen. Warum derartig wenig Spinat 2 Gravitonen in an dem IServ Cube nachgewiesen werden können, liegt daran dass Spin 2 teilten auch von dem Eis oder Wassermolekülen kaum abgefangen oder abgelenkt werden können und dadurch den ice Cube ungehindert durchfliegen. Damit kann man diese Spin 2 Gravitonen, die von der Sonne stammen oder auch von der Gravitation zwischen Planeten und anderen Planeten so wie der Sonne in dem ice Cube kaum nachweisen. Damit häte man im ICE Cube alle Gravitonen, die in der Natur vorkommen, bereits nachgewiesen: 1) Gravitonen mit einer Frequenz von ca. 2 kHz, die aus der Gravitation von Nukleonen stammen, und 2) Gravitonen (f=10^-5 Hz), die aus Gravitationsprozessen der Planeten und der Sonne stammen. Gravitonen der dunklen Materie lassen sich im ice Cube gar nicht nachweisen, weil diese Teilchen relativ niederfrequent sind und auch eine sehr niedrige Geschwindigkeit besitzen und daher in den ice Cube nicht eindringen können. Neutrinos die im ice Cube nachgewiesen werden, stammen hauptsächlich von ß-Zerfällen (Eektronen-Neutrinos) und aus Umwandlungsprozessen in der Erdathmosphäre. Neutrinos, die aus der Sonne stammen und aus Umwandlungsprozessen von Wasserstoff in Helium hervorgehen, haben ebenfalls einen SPin, der den Wert zwei beträgt, diese Neutrinos (Gravitonen) können allerdings in dem Ice Cube kaum nachgewiesen werden. Gravitonen der dunklen Materie haben ebenfalls am Spin von 2, diese könne allerdings wegen der niederfrequenten Energie nicht in den ICe Cube eindringen, der Nachweis könnte hier durch andere Methoden gelingen, z.B. Gravitationswellendetektoren. 

Die Übereinstimmung des Elektronen Neutrinos mit dem Graviton erster Ordnung schließt sich daraus, dass die  wechselwirkungsenergie der schwachen Wechselwirkung gleich ist mit der Spin  Energie, aufgrund dessen, dass die Präzision innerhalb eines Neutrons den selben Dreimpuls bzw Drehfrequenz aufweist wie die Drehung der Protonen. Wenn man diese Beziehung verallgemeinert und die Gleichung umformt, entsteht eine einfache relation 69,(4)ec2=1 (Cm2/s2). Diese Relation zeigt sich auch bei allen anderen Teilchen und Wechselwirkungen, die aus freigesetzter  Energie generiert werden und lässt sich dadurch verallgemeinern im Sinne einer TOE Formel, die alle physikalischen Vorgänge immer am Universum beschreibt.


Ice Cube offenbart Gravitonen

Berechnungen der Energie der schwachen Wechselwirkung zeigen, dass dieser Wert exakt mit der Spinenergie von Neutronen übereinstiimt. Dadurch wäre das Elektron-Neutrino, das bei dem ß-Zerfall aus einem W Boson entsteht, sollte es diese Energie besitzen, massegleich mit Gravitonen, die von Protonen oder beim gravitativen Kollaps von Sternen abgestrahlt werden. Im ICE Cube wurden auch Spin 2 Neutrinos nachgewiesen, die damit Gravitonen von Protonen oder aus Supernovae entsprechen dürften. Auch atypischen Neutrinos dürften Gravitonen, die von Planeten und der Sonne stammen, mit einem Spin von 2 entsprechen. Warum derartig wenig Spinat 2 Gravitonen in an dem IServ Cube nachgewiesen werden können, liegt daran dass Spin 2 teilten auch von dem Eis oder Wassermolekülen kaum abgefangen oder abgelenkt werden können und dadurch den ice Cube ungehindert durchfliegen. Damit kann man diese Spin 2 Gravitonen, die von der Sonne stammen oder auch von der Gravitation zwischen Planeten und anderen Planeten so wie der Sonne in dem ice Cube kaum nachweisen. Damit häte man im ICE Cube alle Gravitonen, die in der Natur vorkommen, bereits nachgewiesen: 1) Gravitonen mit einer Frequenz von ca. 2 kHz, die aus der Gravitation von Nukleonen stammen, und 2) Gravitonen (f=10^-5 Hz), die aus Gravitationsprozessen der Planeten und der Sonne stammen. Gravitonen der dunklen Materie lassen sich im ice Cube gar nicht nachweisen, weil diese Teilchen relativ niederfrequent sind und auch eine sehr niedrige Geschwindigkeit besitzen und daher in den ice Cube nicht eindringen können. Neutrinos die im ice Cube nachgewiesen werden, stammen hauptsächlich von ß-Zerfällen (Eektronen-Neutrinos) und aus Umwandlungsprozessen in der Erdathmosphäre. Neutrinos, die aus der Sonne stammen und aus Umwandlungsprozessen von Wasserstoff in Helium hervorgehen, haben ebenfalls einen SPin, der den Wert zwei beträgt, diese Neutrinos (Gravitonen) können allerdings in dem Ice Cube kaum nachgewiesen werden. Gravitonen der dunklen Materie haben ebenfalls am Spin von 2, diese könne allerdings wegen der niederfrequenten Energie nicht in den ICe Cube eindringen, der Nachweis könnte hier durch andere Methoden gelingen, z.B. Gravitationswellendetektoren. 

Die Übereinstimmung des Elektronen Neutrinos mit dem Graviton erster Ordnung schließt sich daraus, dass die  wechselwirkungsenergie der schwachen Wechselwirkung gleich ist mit der Spin  Energie, aufgrund dessen, dass die Präzision innerhalb eines Neutrons den selben Dreimpuls bzw Drehfrequenz aufweist wie die Drehung der Protonen. Wenn man diese Beziehung verallgemeinert und die Gleichung umformt, entsteht eine einfache relation 

                                                                                   69,(4)ec2=1        (Cm2/s2). 

Diese Relation zeigt sich auch bei allen anderen Teilchen und Wechselwirkungen, die aus freigesetzter  Energie generiert werden und lässt sich dadurch verallgemeinern im Sinne einer TOE Formel, die alle physikalischen Vorgänge immer am Universum beschreibt.


Unterschied zu anderen Gravitationstheorien

Die Herleitung der Gravitationstheorie nach M. Blau identifiziert Gravitonen als kraftvermittelnde Teilchen, mathematisch einem Raumkrümmungseffekt entsprechend, die zusätzlichen zur reinen Newtonschen Kraftwirkung auch einen zusätzlichen, gleich großen Raumkrümmungseffekt bei relativistischen Geschwindigkeiten oder bei Lichtgeschwindigkeit durch Dichteverschiebungen der wahrscheinlich aus Gravitonen oder dunkler Materie bestehender superfluiden Raum(zeit) bewirken, während der Effekt bei niedrigeren Geschwindigkeiten um v/c geringer sein dürfte. M. Blau schlägt vor, dass diese Dichteverschiebungen der Raumquanten analog dem Rebka-Pound Effekt durch gravitative Anziehung der Teilchen der dunklen Materie durch große Massen entsteht sowie durch das geometrische Mittel der Lorentzkraft, die auf (geladene) Massen wirkt und zu messbaren Raumkrümmungseffekten führt. Dabei ist das magnetische Moment des Neutrons gleich dem des Protons (die effektive Ladung eines Neutrons ist demnach -3,49e). Da der Faktor 1+v/c für v = c den Wert 2 annimmt, beträgt die Ablenkung von Photonen durch großer Massen den Faktorwert 2, wie auch Einstein bei der berühmten Sonnenfinsternis 1919 vorgeschlagen hatte. Bei diesem Effekt spielen ebenfalls Gravitonen eine entscheidende Rolle. Da v/c ein sehr geringer Wert ist, dürfte die fehlende Perihelumdrehungsrate pro Jahrhundert nicht auf einen Raumzeitkrümmungseffekt durch die Sonne zurückzuführen sein, sondern basiert viel eher auf einem zusätzlichen Kraftfeld , dass invers vor allem durch die großen Gasriesen bedingt ist und nicht monopolarer Natur ist.  In einer Publikation , dass die Perihelumdrehung anhand des Baryzentrums der Planeten berechnet hat, fand sich keine Diskrepanz zu den gemessenen Werten. 

 

Originalarbeit: M.B. Blau: Quark model of nucleons generating all fundamental forces. Science Advance (2025). https://doi.org/10.59208/sa-2025-06-07-11

Science Advance.

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