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Physik:
|Sind Neutrinos Gravitonen?
12.Aug.2026
Eine neue Quatengravitationstheorie beschreibt Gravitation als eine durch Quarkrotation in den Nukleonen induzierte Massenanziehung, die durch Gravitonen vermittelt wird. Nun zeigen Berechnungen der schwachen Wechselwrikungsnergie und der Spinenergie eines Neutrons, dass diese zwei Werte völlig übereinstimmen.
Viele Quantengravitationstheorien beschreiben Gravitation als eine Kraft, die durch das hypothetische Graviton vermittelt wird. Ein Graviton ist ein Spin-2 Austauschteilchen, analog dem Spin-1 Austauschteilchen der elektromagnetischen Kraft, dem Photon. Gravitonen konnten bislang nicht nachgewiesen werden, der Nachweis dieser Teilchen wurde als sehr schwierig bis fast unmöglich vorhergesagt. Es wurden einige Experimente vorgeschlagen, die Gravitonen nachweisen könnten, die Durchführung solcher Experimente ist Gegenstand zukünftiger Forschung.
Ice Cube offenbart Gravitonen
Berechnungen der Energie der schwachen Wechselwirkung zeigen, dass dieser Wert exakt mit der Spinenergie von Neutronen übereinstimmt. Dadurch wäre das Elektron-Neutrino, das bei dem ß-Zerfall aus einem W Boson entsteht, massegleich mit Gravitonteilchen (Drehfrequenz ca. 2kHz), die von Protonen, nicht-rotierenden Massen oder beim gravitativen Kollaps von Sternen abgestrahlt werden. 15 min nach dem Urknall, als Neutronen in Protonen zerfielen, fand bereits wegen der deutlichen Zunahme der Entropie keine Generierung von neuen Teilchen mehr statt, stattdessen entstanden Teilchen, die bereits existierten und im Falle des ß(-)-Zerfalls waren es die supersymmetrischen Partner (Fermionen) von Graviton Teilchen, weil ihre Ruheenergie identisch mit der Energie der schwachen Wechselwirkung war. Auch andere Gravitonen, wie z.B. neutrale 511 keV Teilchen, die als Gravitonen im Urknall bei dem Zerfall von Leptoquarks in Quarks und Positronen entstanden sind, kommen als supersymmetrische Partner dieser Gravitonen vor, z.B. werden sie während einer PET Untersuchung beobachtet. Damit wären Gravitonen erstmalig indirekt durch die Existenz von massegleichen Gravitinos nachgewiesen.
Eine neue Gravitationstheorie, die von PD Dr. Melissa Blau von der Uni Tübingen begründet wurde, postuliert dass Gravitation durch Gravitonen vermittelt wird, deren Frequenz mit der Rotationsfrequenz von Nukleonen, die in Massen enthalten sind, übereinstimmt, wenn die Bewegung der Masse keiner Kreis- oder Ellipsenbahn folgt. Drehen sich Massen wie Himmelkörper auf einer Kreis- oder Ellipsenbahn, so werden von diesen Massen Gravitonen emittiert, die eine Frequenz gleich der Rotationsfrequenz dieser Massen bzw. Körper (z.B. Erdrotation) haben. In dieser Quantengravitationstheorie entsteht eine Massenanziehung durch eine virtuelle Raumdilatation (Quantisierung des Radius von Nukleonen), um die Heisenberg Relation mvr >= h/2π zu erfüllen. Konkret entsteht der Anziehungsmechanismus bereits auf Nukleonen Ebene, dadurch dass in den primordialen Protonen Quarks und Seequarks durch die Lorentzkraft im Magnetfeld der Nukleonen derart abgelenkt wurden, dass sich das gesamte Quarkgebilde dreht, analog einer Ionenflüssigkeit im Magnetfeld, die sich aufgrund der Ablenkung im Magnetfeld zu drehen beginnt. Da der Drehimpuls der Nukleonen kleiner ist als h/2π, entsteht ein übergroßer Radius r (quantisierter Radius), dabei wirkt die Massenanziehung auch außerhalb der Nukleonen bis zu diesem Radius r von c/8πf (Reichweite der Gravitation) Zusätzlich zur Eigenrotation drehen sich Nukleonen auch um die Erde, um die Sonne, um das Zentrum der Galaxie etc.; verwendet man die verschiedenen Rotationsfrequenzen entstehen unterschiedliche Reichweiten der Gravitation bis zu 10^22 m, z.B. bei der Anziehung von Galaxien. Die reine Nukleonenrotationsfrequenz führt zu einer Raumdilatation (Radiusquantisierung) von ca. 5473,16 m.
Die Übereinstimmung des Elektronen Neutrinos mit dem Graviton schließt sich daraus, dass die Wert der Wechselwirkungsenergie der schwachen Wechselwirkung gleich der Spin Energie ist, aufgrund dessen, dass die Präzession innerhalb eines Neutrons den selben Dreimpuls bzw. die selbe Drehfrequenz aufweist wie die Drehung der Protonen. Wenn man diese Beziehung verallgemeinert und die Gleichung umformt, entsteht eine einfache Relation
(25/3)^2ec^2=1 (Cm2/s2).
Diese Relation zeigt sich auch bei allen anderen Teilchen und Wechselwirkungen, die aus freigesetzter Energie generiert werden und lässt sich dadurch verallgemeinern im Sinne einer TOE Formel, die alle physikalischen Vorgänge im Universum zu beschreiben vermag.
Unterschied zu anderen Gravitationstheorien
Die Herleitung der Gravitationstheorie nach M. Blau identifiziert Gravitonen als kraftvermittelnde Teilchen, mathematisch einem Raumkrümmungseffekt entsprechend, die zusätzlichen zur reinen Newtonschen Kraftwirkung auch einen zusätzlichen, gleich großen Raumkrümmungseffekt bei relativistischen Geschwindigkeiten oder bei Lichtgeschwindigkeit durch Dichteverschiebungen der wahrscheinlich aus Gravitonen oder dunkler Materie bestehender superfluiden Raum(zeit) bewirken, während der Effekt bei niedrigeren Geschwindigkeiten um v/c geringer sein dürfte. M. Blau schlägt vor, dass diese Dichteverschiebungen der Raumquanten analog dem Rebka-Pound Effekt durch gravitative Anziehung der Teilchen der dunklen Materie durch große Massen entsteht sowie durch das geometrische Mittel der Lorentzkraft, die auf (geladene) Massen wirkt und zu messbaren Raumkrümmungseffekten führt. Dabei ist das magnetische Moment des Neutrons gleich dem des Protons (die effektive Ladung eines Neutrons ist demnach -3,49e). Da der Faktor 1+v/c für v = c den Wert 2 annimmt, beträgt die Ablenkung von Photonen durch großer Massen den Faktorwert 2, wie auch Einstein bei der berühmten Sonnenfinsternis 1919 vorgeschlagen hatte. Bei diesem Effekt spielen ebenfalls Gravitonen eine entscheidende Rolle. Da v/c ein sehr geringer Wert ist, dürfte die fehlende Perihelumdrehungsrate pro Jahrhundert nicht auf einen Raumzeitkrümmungseffekt durch die Sonne zurückzuführen sein, sondern basiert viel eher auf einem zusätzlichen Kraftfeld , dass invers vor allem durch die großen Gasriesen bedingt ist und nicht monopolarer Natur ist. In einer Publikation , dass die Perihelumdrehung anhand des Baryzentrums der Planeten berechnet hat, fand sich keine Diskrepanz zu den gemessenen Werten.
Originalarbeit: M.B. Blau: Quark model of nucleons generating all fundamental forces. Science Advance (2025). https://doi.org/10.59208/sa-2025-06-07-11