Physik: 
|Schwerelosigkeit in erdnahen Raumsonden widerspricht der allgemeinen Relativitätstheorie
2.Frebr.2026

Eine neue Quatengravitationstheorie beschreibt Gravitation als eine durch Quarkrotation in den Nukleonen induzierte Massenanziehung, die durch Gravitonen vermittelt wird. Aufgrund dieser Theorie weisen Körper in erdnahen Raumsonden (Satelliten) aufgrund des nicht-sphärischen Planetengravitationsfelds praktisch keine Erdbeschleunigung auf. Dies stimmt mit der vorausgesagten Beschleunigung durch die Sonne der nukleoneninduzierten Qauntengravitationtheorie von PD Dr. Melissa Blau aus der Uni Tübingen (Deutschland) vollständig überein und schließt die meisten anderen Gravitationstheorien aus.    

Viele Quantengravitationstheorien beschreiben Gravitation als eine Kraft, die durch das hypothetische Graviton vermittelt wird. Dabei ist die Reichweite der Gravitation nach der relativen Relativitätstheorie unendlich. 

Eine neue Gravitationstheorie, die von PD Dr. Melissa Blau von der Uni Tübingen begründet wurde, postuliert dass Gravitation durch Gravitonen vermittelt wird, deren Frequenz mit der Rotationsfrequenz von Nukleonen, die in Massen enthalten sind, übereinstimmt, wenn die Bewegung der Masse keiner Kreis- oder Ellipsenbahn  folgt. In dieser Quantengravitationstheorie entsteht eine Massenanziehung durch eine virtuelle Raumdilatation (Quantisierung des Radius von Nukleonen), um die Heisenberg Relation mvr >= h/2π zu erfüllen, äquivalent zu qBA >= h/2π, was bedeutet, dass sich das Gravitationsfeld und Magnetfeld eines Teilchens oder Körpers gegenseitig bedingt. Konkret entsteht der Anziehungsmechanismus bereits auf Nukleonenebene, dadurch dass in den primordialen Protonen Quarks und Seequarks durch die Lorentzkraft im Magnetfeld der Nukleonen derart abgelenkt wurden, dass sich das gesamte Quarkgebilde dreht, analog einer Ionenflüssigkeit im Magnetfeld, die sich aufgrund der Ablenkung im Magnetfeld zu drehen beginnt. Dabei entsteht die wohlbekannte Gravitationskonstanten G, die sich aus der Zentripetalkraft (Rotationsfrequenz/-geschwindigkeit) des Quarkgebildes (also des Nukleons) als v2=mG/r berechnen lässt. Da der Drehimpuls der Nukleonen kleiner ist als h/2π, entsteht ein übergroßer Radius r (quantisierter Radius), dabei wirkt die Massenanziehung auch außerhalb der Nukleonen bis zu diesem Radius r von c/8πf (Reichweite der Gravitation)  Zusätzlich zur Eigenrotation drehen sich Nukleonen auch um die Erde, um die Sonne, um das Zentrum der Galaxie etc.; verwendet man die verschiedenen Rotationsfrequenzen  entstehen unterschiedliche Reichweiten der Gravitation bis zu 10^22 m, z.B. bei der Anziehung von Galaxien. Die reine Nukleonenrotationsfrequenz führt zu einer Raumdilatation (Radiusquantisierung) von ca. 5473,16 m. 

Nach dieser Theorie ist das Gravitationsfeld der Erde nicht sphärisch sondern vorwiegend radial um den Äquator bis zu einer Entfernung von etwa 10^11 km angeordnet, während das Gravitationsfeld  in höheren Breitengraden auf das Magnetfeld der Erde, das maximal eine mittleren Magnetflussdichte aufweist und in etwa einer Höhe von 400 km entspricht, begrenzt ist. Wenn sich eine Raumsonde auf einer Kreisbahn um die Erde bewegt, dürften sich, falls die Höhe der Raumsonde, die nicht um den Äquator kreist, größer ist als die Reichweite des primären Gravitationsfelds (obere Grenze der Atmosphäre), so die Hypothese, Nukleonen in der Raumsonde mit einer Relativgeschwindigkeit bewegen, die der Beschleunigung der Sonde durch die Sonne (das sekundäre Gravitationszentrum) , also praktisch null (10^-4 m/s2) entspricht. Damit entsteht Schwerelosigkeit in der Raumsonde. Auch driften manche Raumsonden aufgrund der zu großen Geschwindigkeit (Fluchtkraft) nach oben ab (die Zielgeschwindigkeit wird fälschlicherweise als (MG/r)^0,5= 7,7 m/s mit Erdvariabalen berechnet. Die Schwerelosigkeit wird von Physikern als "freier Fall" angesehen. Dabei widerspricht dem schon der schwebende Weltallschrott oberhalb von 2000 km Höhe, wenn der Schrott in der Sonneneklipse liegt. Hier verhindert der fehlende atmosphärische Widerstand und die Ausrichtung zur Sonne als sekundäres Gravitationszentrum, dass der Schrott auf die Erde fällt und er verbleibt dauerhaft im All. 

Für diesen Mechanismus der Schwerelosigkeit in den erdnahen Raumsonden und für diese Gravitationstheorie spricht die Tatsache, dass alle Mondbahnen in Richtung Sonne (sekundäres Gravitationszentrum) ausgerichtet sind, also in der Sonneneklipse (bei erdähnlichen Planeten) oder in der in der Äquatorialebene der Gasriesen liegen, die selbst kaum eine Inklination relativ zur Sonneneklipse aufweisen. Dies zeigt sich dadurch, dass der Mittelwert der Inklination des Erdmondes gegenüber dem Äquator exakt gleich der Inklination der Erde zur Sonneneklipse ist. Dieser Sachverhalt bestätigt diese Theorie des nicht-sphärischen Gravitationsfeld von Planeten mit 10,5 Sigma. Alternative Erklärungsmodelle, wie beispielsweise dass Monde aus der protoplanetarischen Ebene entstammen und daher diese Inklination bedingen, sind eher nicht richtig, da die Dicke der Sonneneklipse mehr als 600.000 km, also dem doppelten Radius der Mondbahn entspricht, was bedeutet, dass der Erdmond auch die Polregion der Erde, bei 90° Inklination, umkreisen könnte. Da bei etwa 39 AE mvr = qBA (bei einem Ladungsüberschuss q  pro Teilchen in dem fast neutralen Sonnenwindplasma und einem B von 5 nT) kleiner wird als h/2π, endet hier das interplanetare (planare bzw. radiale) Gravitationsfeld der Sonne und Pluto umkreist die Sonne außerhalb der Sonneneklipse mit der Quadratbahngeschwindigkeit mG/r. Wenn Satelliten den Äquator umkreisen, besteht im Inneren der Raumsonde sehr wahrscheinlich keine Schwerelosigkeit, da das äquatoriale Gravitationsfeld bis ca. 10^11 m reicht. Dies dürfte z.B. in GEO Satelliten der Fall sein. Dieser Sachverhalt ließe sich leicht nachweisen, wenn man z.B. eine Menschen Attrappe (Puppe) in den nächsten GEO Satelliten (NGG1) einbringen würde und das Verhalten bzw. Gravitation/Schwerelosigkeit im Innenraum der Raumsonde im Orbit aufzeichnen würde. 


Unterschied zu anderen Gravitationstheorien

Die meisten Qauntengravitationstheorien gehen davon aus, dass die Gravitation über Gravitonen vermittelt werden. Dabei entstehen aber Unendlichkeiten, sog. Geister, dadurch dass Gravitonen, die der Gravitationskraft unterliegen, miteinander wechselwirken, so dass in der Summe ein unendlich großer Wert entstehen kann. Es gibt auch Theorien, die diese Geister mathematisch umgehen und massive Gravitonen vorschlagen. In der Theorie von M. Blau wechselwirken Gravitonen (analog zu Photonen) nicht miteinander, da die Gravitationsenergie, die sie übertragen würden, kleiner ist als die kleinste Gravitonenquanteneinheit hf, so dass lediglich die Gravitationkraft mMG/r übertragen wird und keine Unendlichkeiten entstehen. 

Eine andere alternative Gravitationstheorie, MOND genannt, schlägt vor, dass die Kraft zwischen zwei Massen unterhalb einer bestimmten Beschleunigung nicht mehr der Newtonschen Gravitation folgt und davon abweicht. Ein abweichender Effekt beschreibt auch die nukleoneninduzierte Gravitationstheorie, wenn das primäre Gravitationsfeld endet und eine sekundäre Gravitation einsetzt, die eine andere Relativgeschwindigkeit und ein anderes Rotationszentrum aufweist. So zeigen z.B. alle transneptunischen Objekte ungefähr in die selbe Richtung, da das primäre Gravitationszentrum (Sonne) bei 240 AE endet und die TNOs zum sekundären Gravitationszentrum (das galaktische Zentrum der Milchstraße) gerichtet sind. 

Die Herleitung der Gravitationstheorie nach M. Blau identifiziert Gravitonen als kraftvermittelnde Teilchen, mathematisch einem Raumkrümmungseffekt entsprechend, die zusätzlichen zur reinen Newtonschen Kraftwirkung auch einen zusätzlichen, gleich großen Raumkrümmungseffekt bei relativistischen Geschwindigkeiten oder bei Lichtgeschwindigkeit durch Dichteverschiebungen der wahrscheinlich aus Gravitonen oder dunkler Materie bestehender superfluiden Raum(zeit) bewirken, während der Effekt bei niedrigeren Geschwindigkeiten um v/c geringer sein dürfte. Bei diesem Effekt spielen ebenfalls Gravitonen eine entscheidende Rolle. M. Blau schlägt vor, dass diese Dichteverschiebungen der Raumquanten analog dem Rebka-Pound Effekt durch gravitative Anziehung der Teilchen der dunklen Materie durch große Massen entsteht und zu messbaren Raumkrümmungseffekten führt. 

 

Originalarbeit: M.B. Blau: Quark model of nucleons generating all fundamental forces. Science Advance (2025). https://doi.org/10.59208/sa-2025-06-07-11

Science Advance.

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