Science Advance Global.
Sehr geehrte Bundesstaatsanwaltschaft,
mein Name ist Dr. Melissa Blau, ich bin wohnhaft in der Schloßstraße 3 in Dresden und habe folgendes gravierendes Problem: Ich werde seit dem 29.7.2025 (seit beinahe 12 Monaten, und das zum dritten Mal) gestalkt und verfolgt von einer Gruppe von Menschen in Dresden, möglicherweise haben die was mit Angehörigen und Bekannten von mir zu tun, da (laut KI) Stalking in Kombination mit Verschwinden von Geld auf eine verdeckte Aktion von Angehörigen hindeuten könnte. Eine von ihnen leidet unter einem Münchhausen Syndrom. Menschen mit Münchhausen Syndrom inszenieren bei Angehörigen eine Krankheit, um durch ihre fürsorgliche Rolle, die aber eine reine Täuschung ist, Aufmerksamkeit erlangen zu können. Manche Personen aus meinem Umfeld behaupten, wie ich erfahren konnte, gegenüber anderen, dass ich an einer Psychose leiden würde. Hintergrund waren Klinikaufenthalte in psychiatrischen Einrichtungen, vor allem in der Uniklinik in Tübingen. Dort bin ich wegen „Stimmenhörens“ (Stimmen hören auch viele gesunde Personen) und Stalking hingegangen, vor allem um auch Schutz zu suchen. Auch wurde in Tübingen, wo ich mehrfach wegen des Stalkings war oder ohne ersichtlichen Grund eingewiesen wurde, ein psychologisches Gutachten erstellt, das, wie auch die vielen anderen Arztbriefe, aufgrund des völligen Blödsinns, der da drinsteht, darauf hinweist, dass es sich bei den behandelnden Oberärzten oder dem Chefarzt um involvierte Personen handelt oder dass sie das aufgrund von mangelnden psychiatrischen Kenntnissen völlig missinterpretiert haben, was nicht unüblich ist. Häufig wird nämlich bei Stalking fälschlicherweise die Diagnose Psychose/Verfolgungswahn gestellt. Eine Psychose wurde bei mir 3-mal ausgeschlossen, das erste Mal in der Nähe von Ulm in einem Privatkrankenhaus, dann von einer Psychotherapeutin in Ulm 1999 und ein drittes Mal von einem Psychiater in Tübingen im Jahr 2012, der die Diagnose per Bluttests (12 an der Zahl) ausschließen konnte.
Hintergrund des Stalkings ist vermutlich vor allem meine berühmte Theorie über den Urknall und Entstehung der Grundkräfte, die sie klauen wollen. Hierfür spricht, dass mein Passwort auf der Plattform, auf der die Publikation veröffentlicht ist, ausgetauscht wurde, so dass ich nicht mehr reinkam. Auch habe ich schwerwiegendes Belastmaterial über das Corona Virus gesammelt, das, so mehreren Aussagen zufolge, im Virologie Labor in Rieme (Deutschland) und/oder in Wuhan (China) erzeugt wurde und war auch als Ärztin Augenzeugin von Tötungen und vorsätzlichen Behandlungsfehlern im Krankenhaus. Auch hatte ich dieses Jahr einen Artikel über Corona an mehrere Zeitungen in Deutschland und im Ausland geschickt, in dem ich Hintergründe über das Corona Virus als künstlich erzeugtes Virus und den überhöhten Ankauf von Impfstoff von den Pharmafirmen aufgezeigt hatte. 2022 schickte ich zwei E-Mails an den Bundesgesundheitsminister, in dem ich u.a. erklärt habe, dass der i.m. Impfstoff unmöglich nur im Oberarmmuskel verbleibt und in dem ich auch andere Ungereimtheiten beschrieben hatte. Zu der damaligen Zeit starben viele Impfgegner.
Corona Pandemie
Viren werden heutzutage weltweit in Laboren gezüchtet, hergestellt, verändert, zum Teil (leider) auch, um Biowaffen herzustellen. Dies geschieht auch in Deutschland. Experten halten den Ausbruch von Corona für einen Laborunfall in Wuhan (hierfür spricht vor allem die Genbeschaffenheit des Virus), vor allem weil Menschen lieber an einen Unfall als an eine Absicht glauben, nämlich dass Corona ein Virus ist, das von Weltzerstörern erzeugt wurde, die, so unser Hinweis, an der Namensgebung des Virus "Corona" erkannt werden können. Wie in vielen Untersuchungen z.B. des BND erwähnt, ist die sog. Furin-Spaltstelle das Werkzeug im Virusgenom, das SARS-CoV-2 so infektiös macht. Da Forscher in der Vergangenheit genau solche Stellen in andere Viren eingebaut haben (Gain-of-function Forschung), vermuten Anhänger der Laborthese hier das Ergebnis eines GoF-"Experiments". Wobei dies wahrscheinlich kein Experiment, sondern die Absicht war, ein Virus zu erzeugen, das eine Pandemie auslösen kann. Die Gutgläubigkeit der Menschen ("so etwas würde niemand tun) ist eine der Haupttarnungen böser Globaltäter.
Im Jahre 2002 brach die SARS-Erkrankung, verursacht durch Corona Viren erstmalig auf, damals auch in China. Forscher, die einen Impfstoff entwickeln sollten, äußerten damals Sicherheitsbedenken: Bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen Coronaviren (sowohl Totimpfstoffe als auch andere Typen, z.B. DNA, Plasmide etc.) beobachtete man in Tierversuchen teilweise eine "infektionsverstärkende Wirkung" (ADE). Dies erforderte langwierige Untersuchungen, für die nach dem Verschwinden der Krankheit das öffentliche und finanzielle Interesse fehlte. In der neu entwickelten mRNA Impfung 2020 waren wohl solche infektionsverstärkende Effekte (in Tierversuchen) nicht vorhanden, wobei entgegnet werden muss, dass im Tierversuch zwischen Impfung und Infektion nur wenige Tage verstrichen. AUch starben vile Tiere in Tierversuchen mit dem neu entwickelten Impfstoff. Die Immunantwort ist nach mRNA Impfung nur unvollständig, kurz anhaltend (wenige Tage) und die schweren Verläufe wurden erst eingedämmt, als vorwiegend Omicron kursierte. Die Publikation aus Hong Kong verglich dabei schwere Verläufe unter Omicron bei über 60-jährigen mit den europäischen Gesamt-Fallzahlen und schloss daraus, dass die Impfkamagnen in Europa Immunität herstellen konnten, wobei hier entgegnet werde muss, dass in Europa die schweren Verläufe bei über 60-Jährigen ähnlich hohe Fallzahlen aufwiesen, was bedeutet, dass die Behauptung, der Impfstoff würde schwere Verläufe verhindern könne, damit nicht bewiesen werden kann. Omicron weist 30 Mutationen gegenüber dem Delta Virus auf, was gegen eine zufällige Mutation des Virus und für die Hypothese eines künstlich erzugten Virus spricht, aber Menschen glauben lieber an die Hypothese einer Mutation in einem einzigen Menschen (Wirt), der die Infektion sehr lange trug und von dem sich alle anderen Menschen angesteckt haben sollen, als an ein neues, mutiertes Virus, hergestellt in einem Labor. Omicron war sehr viel ansteckender als das Delta Virus, damit wurden zum einen sehr viel mehr Menschen infiziert, zum anderen konnte damit demontiert werden, dass die Impfung wirkt, weil ja zu dieser Zeit die schweren Verläufe abgenommen hatten. Als die "Test"pflicht und Schutzmaßnahmen aufgrund von niedrigen Intensivzahlen aufgehoben wurde, endete kuriöser- und paradoxerweise die Pandemie.
Die Erfinder der RNA-Impfung wurden mit dem deutschen Nationalpreis 2025 ausgezeichnet. Die Impfung bringt Rettung, würden die Täter die Bevölkerung glauben lassen, die sich an diese einzige Hoffnung klammern, während sie sagen könnten: von wegen. Das Virus und die Impfung stellen Droplets (Tropfen) her, dadurch dass Zellen im menschlichen Körper und auch Blutzellen die RNA aufnehmen, einen viskosen Stoff (Lipide) durch Replikation und Proteinbildung an Ribosonen erzeugen und platzen, während die freigegebenen Droplets zu Lungenmikroembolien und Arteriolenembolien, ähnlich einer Fettembolie, führen. Das Virus und auch die Impf-RNA, die mit Fett Nanopartikeln (LNP) umhüllt ist, können auch in Blutzellen eindringen. LNPs sollen die RNA schützen und helfen ihr, in die menschlichen Zellen zu gelangen. Und was produzieren "infizierte" Blutzellen? Es ist kaum zu glauben, aber vermutlich wahr, nämlich nichts anderes als ein körpereigenes Glycerinderivat. Glycerinderivatproduzierende oder hydrophobe Substanzen produzierende Enzyme (im Folgenden als HSPE abgekürzt) entstehen durch eine inverse (korrespondierende), durch Hybridisierung erzeugte RNA-Basenpaarreihe, die das Gegenstück der Sequenz ist, die das Virus Spikeproteins kodiert, danach kommt es zu einer Replikation des RNA Gegenstücks mit konsekutiver z.B. Diacylglycerol (DAG)-produzierendes Enzym Bildung (Phospholipase- Gamma1) an Ribosonen. Dafür spräche die genaue Anzahl an Nukleotiden in dem Covid Spikeprotein (3822 Nukleotide), was eher kein Zufall ist. Aus DAG entsteht in Zellen TAG (Triacylglycerol), das Fett Tröpfchen bilden kann. Dadurch kann man auch erkennen, dass das Spikeprotein ein künstlich erzeugtes Protein ist, denn dass die inverse Basenreihe eines natürlich vorkommenden Spikeproteins an Ribosomen ausgerechnet ein Enzym herstellt, das einen körpereigenen Stoff wie z.B. ein Glycerinderivat wie DAG erzeugt, das Arteriolen verstopfen kann, ist extrem unwahrscheinlich. Radiologische Befunde von Covid Thorax Röntgen Aufnahmen sehen einer ausgeprägten Fettembolie sehr ähnlich, und Fett Tröpfchen im Blut können eben durch DAG, das sich in den Zellen/Blutzellen in TAG umwandeln kann, entstehen.
Um dies nachzuweisen, müsste jedes Nukleotid des Spikeprotein wie beschrieben (durch das komplementäre Nukleotid) in einer einfachen Computersimulation ausgetauscht werden, und diese Simulation muss die so resultierende RNA-Sequenz mit der RNA vergleichen, die ein Enzym in Zellen erzeugt. Dabei müsste man bis zu 1000 Sequenzen, aber in erster Linie die Phospholipase-Gamma1 kodierende Sequenz auf Komplementarität in Prozent mit der Spikeprotein RNA vergleichen. Für den einzelnen Vergleich der RNA auf Komplementarität mit Phospholipase-Gamma1 kann auch das Tool BLAST aus dem Internet verwendet werden, das auch Leien oder Interessierte ohne spezielle Kenntnisse verwenden können. Allerdings kann es sein, dass ein negatives Ergebnis bei Verwendung des Spikeprotein Codes von den Machern über Softwarezugriff (dessen sich solche Gruppen häufig bedienen) verändert oder blockiert wird. Damit ist ein fehlender Nachweis einer Komplemnetarität kein eindeutiger Ausschluss für die Hypothese eins künstlich erzeugten Corona Virus. Dieses Vorgehen müsste, auch wenn bislang noch nicht geschehen, immer vor Zulassung einer RNA-Impfung durchgeführt werden, da die RNA in Zellen bei komplementärer Übereinstimmung oder Ähnlichkeit mit Zellenzymen zu verheerenden Auswirkungen führen kann und müsste als Standardverfahren etabliert werden. Aber was könnte noch auf ein künstlich erzeugtes Virus hinweisen. Paradoxerweise ist dies das stille Sterben von Gartenigel seit etwa 30 Jahren. Da ihre Hauptnahrungsquellen wie z.B. Insekten in letzter Zeit wegfielen, fingen Igel an, Würmer zu fressen. Würmer können Viren und Bakterien aufgrund eines Enzyms erkennen, wenn ihre äußere Haut Kontakt mit diesen Viren hat. Dabei unterscheiden sie bekanntermaßen zwischen altbekannten Viren und neuen Viren (hierbei würden auch künstlich erzeugte Viren als neu erkannt werden). Hat der Wurm (oder seine Eltern) dieses Virus schon einmal bekämpft, greift ein neu entdeckter Mechanismus: die erworbene Immunität durch epigenetische Vererbung. Das Virus hinterlässt beim ersten Mal kleine chemische Schalter (RNA-Schnipsel) im Wurm. Kehrt dasselbe Virus zurück, erkennt der Sensor (Proteine wie DRH-1) den Feind sofort wieder. Der Wurm verliert keine Zeit. Er blockiert die Vermehrung des Virus extrem effizient, noch bevor es überhaupt spürbaren Schaden im Gewebe anrichten kann. Trifft der Wurm hingegen auf ein Virus, das er evolutionär noch nie gesehen hat, fehlen ihm diese schnellen Start-Signale. Das neue Virus kann sich anfangs ungestört in den Darmzellen einnisten und vermehren. Der Wurm merkt erst sehr spät, dass etwas nicht stimmt – und zwar durch zelluläre Dysfunktion (die Zelle arbeitet nicht mehr richtig oder geht kaputt). Das löst eine Art "Notfall-Großalarm" aus. Der Wurm schüttet nun massenhaft unspezifische Gifte, antimikrobielle Peptide und porenbildende Proteine aus. Er bekämpft das Virus nicht elegant, sondern versucht die infizierten Zellen radikal abzutöten oder einzukapseln, um seinen eigenen Körper zu retten. Dadurch wurden vermutlich einheimische Würmer in den letzten 6-7 Jahren (was ausgerechnet mit dem Beginn der Corona Pandemie zusammenfällt), in denen sich der Igelbestand dramatisch verringert hat, für die Igel giftig. Die Erklärung der Spezialisten, dass die Ursache dieses vermehrten Sterbens ein Lungenparasit wäre, der durch Verzehr der Würmer vom Igel aufgenommen wird, eher irreführend. Igel und Lungenwürmer leben seit Jahrtausenden in einer evolutionären Co-Existenz. Ein biologisch stabiler, gut genährter Igel besitzt ein starkes Immunsystem. Er kann mit einer moderaten Menge an Lungenwürmern im Körper völlig symptomfrei leben und steinalt werden. Die Parasiten bringen das Tier erst dann um, wenn das Immunsystem durch andere Faktoren bereits komplett zusammengebrochen ist oder aber die Igel sterben an dem Gift der Würmer selbst. Da der Beginn des Igelsterbens mit dem Ausbruch der Corona Pandemie übereinstimmt und vor genau 30 Jahren die BSE Virus auftrat (das damit vermutlich auch ein künstlich erzeugtes Virus ist) ist ein belastbarer Hinweis für die Hypothese, dass das Corona Virus ein künstlich erzeugtes Virus ist, das über Abwässer und dem Wasserkreislauf in den Boden gelangt und das nicht, wie behauptet, schon seit Milliarden von Jahren in der Natur vorkam.
Wenn auch nur Ähnlichkeit zu einem menschlichen Enzym besteht, das hydrophobe Substanzen in Zellen erzeugen kann, so ist es möglich, dass die CoVid Impf-RNA umgeschrieben, "repariert" oder durch Switch auf eine intakte RNA-Sequenz, die das Enzym kodiert, das Enzym herstellen. Aus einer unvollständigen oder nur ähnlichen RNA-Sequenz kann nämlich in einer Zelle eine funktionale enzymkodierende RNA entstehen, indem die Sequenz entweder durch RNA-Rekombination (Template-Switching) mit einer intakten Vorlage fusioniert, durch RNA-Editing-Enzyme (wie ADAR) chemisch korrigiert oder über den Umweg der Reversen Transkription in DNA repariert und neu abgelesen wird. Das bedeutet, das bereits eine Ähnlichkeit der gegensätzlichen RNA Sequenz bereits die Replikation eines hydrophobe Substanzen produzierenden Enzyms bedingen kann, so dass bei der vorgeschlagenen Computersimulation auf Ähnlichkeit zu menschlichen Enzymen (in Prozent) zwingend geachtet werden muss. Menschliche Enzyme sind das Produkt von Milliarden Jahren Evolution. Viren-Hüllenproteine und menschliche Enzyme haben völlig unterschiedliche evolutionäre Ursprünge. Selbst wenn man den Gegenstrang eines Virus-Gens exprimiert (was in der Natur bei manchen Viren als Regulationsmechanismus vorkommt), entsteht daraus regulatorische RNA oder ein anderes virales Protein, aber die Wahrscheinlichkeit, dass dabei ein Enzym entsteht, das einem komplexes, hochspezifisches menschliches Enzym ähnlich ist, wäre dabei nahezu null.
Lediglich die nach der Corona Impfung gebildeten Antikörper in der Schleimhaut und im Muskel boten einen gewissen Schutz gegen das Virus, diese Antikörper verschwinden allerdings nach wenigen Tagen/Wochen, während Antikörper im Blut aufgrund der fehlenden Spikeproteinerzeugung nicht in nennenswerter Menge gebildet werden und der negative Aspekt der Arteriolenembolie durch die Impfung im gesamten Körper (außer Leber) sehr viel stärker zu Buche schlägt. Das erklärt auch warum sich die Infektionsraten bei Ungeimpften vs. Geimpften nach mehreren Monaten völlig anglichen.
Statt dem Phospholipase Gamma1 Enzym könnte aber auch jedes andere, hydrophobe Substanzen produzierende Enzym menschlicher Zellen durch die Covid Impfung und das Corona Virus repliziert werden. Es wird geschätzt, dass mehrere hundert bis über 1.000 spezifische menschliche Enzyme direkt an Stoffwechselwegen beteiligt sind, die hydrophobe (wasserabweisende/lipophile) Substanzen neu erschaffen.
Die Hypothese ist: die Corona Virus RNA und die Impf RNA, die durchaus nach i.m. Injektion in das Blut gelangt, dringen in den Zellkern ein und lagern sich an DNA Sequenzen an, die solche HSPE Enzyme kodieren, während ein Hybrid entsteht. Einige Viren (wie das Coronavirus) besitzen das Enzym RdRp, das RNA direkt als Vorlage nutzt, um eine komplementäre RNA herzustellen. Wenn die RNA im Hybrid für dieses Enzym zugänglich ist, nutzt die RdRp die blockierende RNA direkt als Schablone. Das Enzym wandert an der RNA entlang und baut Buchstabe für Buchstabe den exakt komplementären Gegenstrang (die gegensätzliche Sequenz) auf.
Die Impf-RNA lagert sich im Zellkern an die DNA-Seuqnz an (Hybridisierung), die HSPE kodiert. Aber wie gelangt die Impf-RNA in den Zellkern? Einige Laborstudien haben einen interessanten Mechanismus beim echten SARS-CoV-2-Virus untersucht: Das echte Virus-Spike-Protein besitzt eine evolutionär neue Aminosäuresequenz, die als Kernlokalisationssignal (NLS) fungiert. Dieses Signal dient wie ein digitaler "Ausweis", der es dem fertig hergestellten Protein erlaubt, die Pforten der Kernmembran (Kernporen) legal zu passieren. In Laborstudien wurde beobachtet, dass das Spike-Protein im Zellplasma an die virale Spike-mRNA binden kann. Wandert das Protein nun dank seines NLS-Ausweises in den Zellkern, nimmt es die daran haftende mRNA Huckepack einfach mit. Bei den mRNA-Impfstoffen ist die Sequenz für das Spike-Protein künstlich modifiziert (es besitzt zwei Prolin-Mutationen, um in einer stabilen Form zu bleiben). Ob diese Veränderung oder die Modifikation der Impf-mRNA diesen "Huckepack-Transport" verhindert oder einschränkt, ist Gegenstand der Forschung; beim echten Wildvirus ist dieser Effekt jedoch nachgewiesen. Zudem besitzt die Kernmembran tausende hochselektive Tunnel, die Kernporen. Diese lassen normalerweise nichts durch, was keinen passenden chemischen "Schlüssel" (wie ein NLS-Signal) besitzt. Unter extremem Zellstress, bei fortschreitender zellulärer Alterung (Seneszenz) oder unter dem Einfluss bestimmter Toxine können diese Kernporen jedoch "undicht" werden oder verschleißen. Verliert die Kernpore ihre Filterfunktion, können theoretisch auch größere Moleküle wie eine fremde mRNA durch reinen Konzentrationsausgleich passiv in den Zellkern rutschen.
Von dem so entstandene Hybrid wird aus der angelagerten Spikeprotein RNA durch das Enzym RdRp eine gegensätzliche RNA erzeugt. Die RNA-Polymerase II wechselt ihre Funktion von der normalen DNA-Abschrift hin zur RNA-abhängigen Aktivität (RdRp) vor allem dann, wenn die Zelle unter extremem Stress steht. Starke UV-Strahlung, Zellgifte oder virale Infektionen führen dazu, dass die normale Proteinherstellung blockiert wird. Unter diesen Stressbedingungen verbleiben bestimmte regulatorische RNAs (wie die B2-RNA bei Säugetieren) im Zellkern. Die blockierte RNA-Polymerase II nutzt diese RNAs dann als Vorlage und verlängert deren Enden mittels ihrer RdRp-Aktivität, was den gezielten Abbau dieser Stress-RNAs einleitet.Die Replizierung des so entstandenen gegensätzlichen RNA wird durch „Replikasen“ des Corona Virus und der Impf-RNA tausendfach getriggert und es entstehen in Blutzellen ein Konglomerat an Fetten, da sowohl die Virus RNA als auch die impf-RNA die Membran von Blutzellen (Leukozyten, Monozyten, Lymphozyten, Erythroblasten) und anderen Körperzellen passieren können. Diese Blutzellen platzen anschließend und geben diese Fetttropfen frei, die die Arteriolen und Kapillaren verstopfen oder in das umgebende Gewebe gelangen. Warum intrazellulär in Blutzellen kaum Virus RNA oder Impf-RNA gefunden wird, liegt vielleicht auch daran, dass infizierte Zellen meist sehr schnell platzen und im untersuchtem Serum nicht mehr nachweisbar sind.
Wie könnte man eine generelle Fettembolie als Ursache der Covid Wirkung im menschlichen Körper nachweisen? Dabei hätte man bei Corona infizierten Patienten erhöhte D-Dimer Werte im Serum sowie post-mortem eine Fettembolie nachweisen müssen. Da Dimere und Mikrofettembolien bei Corona Patienten mit schweren Verläufen im Labor und post-mortem durchaus nachgewiesen werden konnten, es aber dmals keinerlei Hinweise auf eine fettembolie erzeuegnde Wirkung des Virus und der Impf-RNA selbst gab, wurde die Hypothese aufgestellt, dass Adipositas schwere Verläufe erzeugen kann, dadurch dass die Viren das Fettgewebe angreifen und Fett in das Blut gelangt. Obwohl starkes Übergewicht (Adipositas) damit als einer der größten Risikofaktoren für schwere COVID-19-Verläufe gilt, zeigen die pathologischen Untersuchungen, dass das Entstehen einer verletzungsfreien Fettembolie nicht zwingend an Übergewicht gekoppelt ist. In der großen Autopsie-Untersuchung, bei der in 68,8 % der Fälle eine Fettembolie ohne vorheriges Trauma nachgewiesen wurde, stellten die Pathologen explizit fest: Die Schwere und das Auftreten der Fettembolie korrelierten nicht direkt mit dem Körpergewicht oder dem BMI der Verstorbenen. Das bedeutet, dass auch normalgewichtige COVID-19-Patienten von diesen mikroskopischen Fettverschlüssen in der Lunge betroffen waren. Dass auch Nicht-Adipöse diese Embolien entwickelten, wird von Fachspezialisten wie folgt erklärt: Jeder Mensch besitzt viszerales Fett (um die Organe herum) und subkutanes Fett (unter der Haut). Das Virus nutzt die dortigen ACE2-Rezeptoren und zerstört die Fettzellen durch eine lokale Entzündung. Dafür reichen bereits normale Fettreserven völlig aus. Die Fettembolie entsteht bei Corona-Patienten nicht nur durch „freigesetztes“ Körperfett, sondern maßgeblich durch die chemische Veränderung der ohnehin im Blut zirkulierenden Lipide (Cholesterin, Triglyceride). Der durch das Virus ausgelöste Zytokinsturm bringt, so die Meinung der Experten, diese normalen Blutfette zum Verklumpen, völlig unabhängig davon, wie viel Körperfett ein Mensch hat. In den frühen Hypothesen und Fallberichten (wie der erwähnten Studie im Nature-Umfeld aus 2020) konzentrierten sich Forscher zunächst stark auf stark übergewichtige Patienten. Bei adipösen Menschen ist das Risiko für schwere Verläufe generell erhöht, da ihr Fettgewebe permanent entzündungsfördernde Botenstoffe ausschüttet. Das macht ihr System anfälliger für die zellzerstörende Wirkung des Virus – die Obduktionen zeigten am Ende jedoch, dass das Phänomen der Fettembolie ein generelles Merkmal schwerer COVID-19-Verläufe sein kann. Dabei ist ein Verklumpen von im Blut zirkulierenden Lipiden oder „freigesetztes“ Körperfett im Blut durch Zytokine bei Virusinfektionen, die an ACE1 Rezeptoren koppeln, kein bekannter oder relevanter Vorgang, der im Körper abläuft und Virusentzündungen führen so gut wie nie zu einer Fettembolie, was die Hypothese der Fetterzeugung vor allem durch Corona Viren und Impf-RNA selbst hinweist.
Dass das Corona Virus Genom 3er Nukleotidpaare besitzt, die Lysin und Thyrosin, erzeugen die an ganz bestimmten Stellen stehen müssen, um an ACE Rezeptoren andocken zu können und da es keine Stoppcodone kodiert (wobei Stoppkodone auch häufig durch spezielle Zellvorgäge ausgetrickst werden), spricht nicht gegen ein künstlich erzeugtes Spikeprotein, dass der gegensätzlichen RNA für die Kodierung von HSPE sehr ähnlich ist. Man könnte diese 3er Gruppen in das "umgekehrte" RNA-Sequenz nachträglich eingebaut haben, denn durch die "Umkehr" der derart veränderten RNA entsteht auch eine RNA Sequenz, die der Fett-kodierenden RNA ähnlich ist und damit durch die oben beschriebenen Mechanismen "repariert" und zu einer intakten RNA Seuqnz transformiert werden kann, da hierbei nur 4 Stellen "fehlerhaft" wären, nämlich die umgetauschten (komplementären) Stellen im Corona Virus Genom 417, 449, 489 und 505. Spätere Virus Varianten wie Omicron konnte noch besser an Schleimhautzellen andocken, führten aber nicht mehr zu so vielen schweren Verläufen, weil die Wahrscheinlichkeit der veränderten RNA Sequenzen, die ein Mehr an Andocken lieferten, während sie aber dadurch eine stärkere Abweichung von Enzymkodierenden RNA Ketten aufwiesen, lipiderzeugende Enzyme produzieren zu können, hierbei stark abnahm.
Die Andockfähigkeit an ACE1 Rezeptoren sollte dabei vermutlich drei Funktionen erfüllen, nämlich erstens schwerwiegendere Veränderungen wie Endothelitis und erhöhte Aufnahmefähigkeit in menschliche Zellen zu ermöglichen und zweitens, durch Aufnahme in Fettzellen des Körpers, die wahre Wirkweise der Corona Viren und Impf-RNA, nämlich die Erzeugung von Fettembolien durch die RNA selbst, kaschieren, und drittens (fälschlicherweise) beweisen, dass das Spikeprotein des Virus keine zufällige Struktur besitzt und kein zufällig künstlich erzeugtes Protein sein kann, sondern ein hochfunktionelles Protein ist, das durch jahrhundertelange Mutation des Virengenoms in der Natur auf natürliche Weise entstanden ist.
Der eindeutige Beweis für ein im Labor künstlich erzeugtes Virus, das derart schwere Veränderungen im Körper erzeugt, während auch die Impfung dieselben Veränderungen - allerdings systemisch - herstellen kann, kann erst durch Analyse auf Ähnlichkeit des Codes der Gegenpart-RNA aller lipiderzeugenden Enzymen kodierenden RNA Sequenzen erbracht werden. Post-mortem Obduktionen haben vor allem Trigyceride im Lungengewebe von an Corona Verstorbenen nachweisen können. Eine Anhäufung von freiem Diacylglycerol (DAG) ist allerdings für Zellen hochgradig toxisch (Lipotoxizität) und stört zelluläre Signalwege (z.B. über die Aktivierung der Proteinkinase C). Die Zelle reagiert auf steigende DAG-Mengen, indem sie versucht, dieses schnellstmöglich in die ungiftige Speicherform – die Triglyceride – zu überführen. Daher ist der Bauplan für das Spikeprotein des Corona Virus ein in seiner Struktur ähnliches Gegenstück einer RNA, die Phospholipase-Gamma1 herstellt, oder ein Enzyms, das dieses Enzym oder andere Triglyceridproduzierende Enzyme erzeugen kann. Dass bei Ausschalten von FASN die Virusreplikation zum Erliegen kommt, bedeutet nicht, dass Triglyceride nicht, außer zur ATP-Produktion und Energieerzeugung - was notwendig für die Replikation ist, vor allem (durch die Umkehrung der RNA des Spikeproteins und konsekutiven Bildung von Lipid Droplets/Fetttröpfchen) von dem Spikeprotein RNA direkt gebildet werden.
Die Replikation des Virus spielt bei der Ausbildung des ARDS der Lunge zwar eine entscheidende Rolle, aber es kann bezweifelt werden, dass durch den FASN Mechanismus derart viele Triglyceride in solchen Mengen erzeugt werden, während die ungehinderte intrazelluläre Replikation vor allen der Spikeproteine deutlich mehr Triglyceride und eben diese Lipid droplets zu produzieren vermag. Wieviel ATP wird in Lungenzellen erzeugt und korreliert diese Konzentration mit den Unmengen an Triglyceriden? Die Form der droplets lässt darauf schließe, dass die Tropfen erst durch die räumliche Begrenzung der Zellen ihre Größe erhalten, wonach die Zellen platzen und die droplets nach außen gelangen. Bei Impftoten wurde eine Fettfärbung zum Nachweis von Mikrofettembolien, z.B. am Herzen praktisch nie durchgeführt, obwohl der Patient wahrscheinlich meist an einem akutem HerzversagenMyokardits verstorben ist. Stattdessen fanden mache Pathologen Spikeproteine im Gewebe und in 7,1% gehäuft Lymphozyten, die typisch für Entzündungsreaktionen sind. Durch Lipiderzeugung in Myozyten, in die die Impf-RNA eingedrungen ist, die anschließend platzen und das Fett in das Gewebe ausschütten, würde eine entzündliche Reaktion entstehen, die Lymphozyten anlockt und die sich z.T., vor allem bei größeren entzündlichen Arealen, durch Einwanderung von Kollagenfasern bindegewebig umwandeln kann. Anderseits ist die Erklärung der Virologen, warum in manchen Fällen nach Impfung eine Myokarditis auftrat, eher irreführend.
Der mRNA-Impfstoff gegen CoVid musste unter -80°C gekühlt werden, was für andere mRNA Impfstoffe nicht zwingend gültig ist. Damit musste der Impfstoff zentral gelagert werden, was das Einbringen von gefährlichen Zusätzen in die Impfstofffläschchen zumindest möglich machte. Das Paul Ehrlich Institut hat die Chargen nämlich nur vor Auslieferung durch die Pharmafirmen untersucht. Später wurde verkündet, dass eine Kühlung auch mit gewöhnlicheren Temperaturen möglich sei. Profitiert haben von den Impfungen ausschließlich die Pharmafirmen, für die Anklagen von Seiten der Betroffenen vertraglich im Vorfeld ausgeschlossen wurden und die Chargen in millionenfacher Anzahl in der EU im Vorraus und auf einmal verkauft haben. CFS und Myokarditiden traten nach Impfung bedeutend häufiger auf, schwere CFS Erkrankungen nach einer CoVid Impfung führten in einigen Fällen bei Patienten sogar zum Tod. Wenn in den Zusätzen z.B. Carrier Proteine und Stammzellen vorhanden waren, die das Gen als ausgereifter Erythrozyt replizieren könnte, während sie ca. 50% schneller ausreifen würden, würden sich in den letzten 3 Tagen 1/4, 1/2 und 100% veränderte Erythrozyten bilden, die Billionen von mRNA Kopien erzeugen würden, die durch Carrier Proteine in alle Zellen eingeschleust würden, wo sie unkontrolliert Glycerin produzieren würden, bis alle Zellen im menschlichen Körper platzen.
Das dezentrale Lagern des Impfstoffes in Afrika und Südamerika konnte durch Impfkamagnen gegen andere Krankheiten wett gemacht werden. Die Impfrate 2025 betrug weltweit 100%, d.h. jeder Mensch auf dieser Erde wurde im neuen Jahrtausend mindestens einmal geimpft.Musste man das Impfserum deswegen so stark kühlen, dass nur ein zentrales Lagern in Frage kam, um weitere Stoffe wie Carrier Proteine und Stammzellen in die Fläschchen einbringen zu können, die da bereits von dem PEI getestet und freigegeben waren?
Das Motiv der Täter (es wurde behauptet, es gäbe 13 Haupttäter (die auch für alles andere in diesem Schreiben beschriebene verantwortlich sind) und 44 Helfer - 12 Tester, 8 Verteiler, 8 Taxifahrer, 3 Politiker, 5 Springer, 4 Forscher und 4 Krankenschwestern) war sehr vielfältig. Sie gehören vermutlich zu einem Netzwerk, dass für viele (oder gar die meisten) globalen Verbrechen, wie Kriegsverbrechen (Ukraine), Verfolgung und Tötungen von Menschen, Irreführung der Justiz, Menschen- und Kinderhandel und Folterungen verantwortlich sind. Es erinnert an eine stufenweise Modulation der Weltbevölkerung. An erster Stelle würde man da an US-Amerikaner denken mit ihren Bevölkerungsdezimier Absichten. Die Todesfälle lagen unter Corona jedoch nur im Promille Bereich. Also lag es den Machern wohl eher am Herzen, die Bevölkerung von dem sozialen Leben fernzuhalten und zu isolieren, Betriebe zu zerstören, Staatskassen zu belasten, das Genom der Menschen zu verändern und dabei noch Milliarden Euro mit Impfungen zu verdienen. Die maskentragenden Menschen vermittelten ein Schreckensszenario, wie es nur in Thriller vorstellbar wäre und was insbesondere böse Geister befriedigen würde, die vermutlich am liebsten filmreife Aktionen inszenieren. Die Impfungen und Infektion sollten chronische Beschwerden hervorrufen (Post-Covid) und es wird von manchen Stellen vermutet, dass (im äußersten Fall) alle Menschen dieser Erde zu einem späteren Zeitpunkt durch die Zusätze in den Covid Impfungen auf einmal beseitigt werden können (in dem man beispielsweise das Maximum eines CFS-Syndroms erzeugt, wo alle Zellen und vor allem Myozyten platzen würden).
Die Hypothese einer gezielten "Biowaffen"-Infektion wird von Experten als unrealistisch eingestuft, da das Virus für diesen Zweck "nicht effizient genug" sei und die Täter die Kontrolle über die globale Ausbreitung (inklusive der Infektion der eigenen Bevölkerung) verloren hätten. Entgegnen kann man da, dass es den Machern nicht unbedingt um den Tod von Menschen ging, sondern für sie ist chronisches Leiden sogar attraktiver, und die eigene Bevölkerung sollte natürlich auch leiden. Hauptsache war für diese 13 Privatpersonen nämlich ausschließlich die Inszenierung eines weltweiten perfiden Katastrophenszenario, das eigene Wohlbefinden, sowie das Leid der anderen, an dem sie sich weihen.
Trotz der Untersuchung von zehntausenden Tieren und Proben wurde bis heute kein direkter Vorläufer in der Natur oder auf dem Markt in Wuhan gefunden. Das Fehlen dieses „Missing Link“ (Zwischenwirt) dient Theoretikern als Indiz dafür, dass es diesen natürlichen Weg nie gab, sondern das Virus direkt aus einer Petrischale kam. Ein künstlicher Ursprung wurde von Fachleuten ausgeschlossen. Ihre Argumente beruhen im Prinzip auf drei Tatsachen: 1) Um ein Virus im Labor zu bauen, wird dessen Erbgut oft in einzelnen Bausteinen synthetisiert und wie ein Puzzle zusammengesetzt. Dafür nutzt man molekulare Scheren (Restriktionsenzyme). Diese hinterlassen an den Klebestellen spezifische, sich wiederholende Erkennungssequenzen im Erbgut. Forscher fanden heraus, dass die Verteilung bestimmter Schnittstellen (wie BsaI und BsmBI) bei SARS-CoV-2 der Struktur von bekannten Labor-Konstrukten ähnelt. In anschließenden Untersuchungen zeigte sich allerdings, dass diese Schnittstellen auch im WIldtyp des Coronavirus vorkommt, was allerdings nicht gegen die Hypothese eines künstlich erzeugten Virus spricht, da wahrscheinlich bereits der Wildtyp im Labor erzeugt wurde und Fledermäuse und Wildtiere auf dem Markt in Wuhan damit hätten infiziert werden können. In dem Antrag des Wuhan Labors auf GoF Froschung in den USA hatten Virologen beschrieben, wie sie Wildtiere und Fledermäuse mit einer "Impfung", die sie herstellen wollten via Spray behandeln wollten. Die Macher verwendeten wahrscheinlich einen solchen Spray, der aber nicht vor Corona schützen sollte, sondern der diese Tiere gerade mit dem Virus infizieren sollte, um falsche Spuren zu setzen. 2) Ein künstliches Virus würde in 99% mit der Gensequenz eines bekannten Virus übereinstimmen. Da es aber mehr als 1100 Unterschiede in der Gensequenz gegenüber einem Urtyp, der 2013 in einer Mine in Fledermauskot isoliert werden konnte, gibt, geht man davon aus, dass diese Änderungen für eine Erzeugung im Labor viel zu aufwändig gewesen wären. Dieser "Urtyp" wurde wahrscheinlich ebenfalls im Labor erzeugt, dadurch das der Wildtyp, der vermutlich bereits 2013 künstlich hergestellt wurde, aus dem Jahr 2019 benutzt wurde, an dem beliebige und zahlreiche Stellen künstlich verändert wurden. 3) Keine direkte verwandte Coronaart besitzt eine Furinspaltstelle, was aber damit erklärt wird, dass Viren diese Spaltstelle auch verlieren können, was aber eine reine Hypothese ist. Damit lässt sich der künstliche Ursprung keinesfalls ausschließen, sondern eher beweisen.
Folgendes lässt sich chronologisch rekonstruieren: Ein mRNA Impfstoff wird in Deutschland entwickelt. In der Niederlassung einer internationalen Firma (auch ansässig in Starnberg) in Shanghai wird eine Chinesin aus Wuhan eingestellt. Die Zulassung von Medikamenten wurde auf 210 Tage „verzögert“. Das virologische Institut in Wuhan stellt einen Antrag in den USA für goF Forschung an Corona Viren, der abgelehnt wird. Ein Hochsicherheitslabor in Wuhan wird rückwirkend eröffnet, um die Virusversuche zu legalisieren. Das Delta Virus wird im Weiteren erzeugt. In Wuhan infizieren Chinesen das Futter für die lebenden Wildtiere eines Marktes Ende 2019, um den Laborunfall in dem Wuhan Virologie Institut mit nicht zugelassener Forschung zu kaschieren. 3 Franzosen, die nach Wuhan geschickt wurden, werden in der Folge infiziert. In Starnberg wird Patient-eins und seine chinesische Kollegin, die man vorher nach Wuhan zu ihren Eltern geschickt hat und die nach Deutschland zu einem Seminar angereist war, infiziert. In der Starnberger Klinik werden weitere Patienten getestet und dabei mit Viren infiziert. Omicron wird in Deutschland erzeugt, um durch die hohe Ansteckungsgefahr möglichst alle Menschen infizieren zu können und um die Wirksamkeit der Impfungen zu beweisen. Es existieren lediglich STudien, die die SPikeprotein RNA auf Komplementärität zu nicht-kodierenden Sequenzen des menschlichen Genoms untersucht haben. Dabei müsste zur endgültigen Klärung eine Studie die Komplementarität zu Protein kodierenden Sequenzen untersuchen.
Wie könnte man das alles nachweisen? Die Erfinder der mRNA hätten das Motiv gehabt, ihre Impfung als vollen Erfolg zeigen zu können und äußerst viel Geld zu verdienen. Sie hatten im Vorfeld die mRNA-Impfung entwickelt, und sie hätten nur den Bauplan eines Virus einsetzen müssen, was sehr schnell gehen würde, aber es gab bis dahin keine ausreichend große Patientenpopulation mit Viruserkrankungen, mit der ihre geniale Erfindung ausreichend Würdigung hätte finden können. Ob diese Personen Bescheid wussten, oder selbst die Drahtzieher waren, muss aber erst geprüft und untersucht werden, denn sie könnten genauso gut nichts davon gewusst haben. Wer hätte Interesse an Einsperren, Isolieren und Krankmachen: unter allen Täterprofilen kommt man schnell auf das Münchhausen-Syndrom, Personen, die Krankheiten inszenieren oder produzieren, um Menschen einsperren und nötigen zu können. Die vielen Menschen in Not mit Masken und teilweise ohne Wohnsitz würden Sadisten und Pseudoeliten befriedigen, während Infektionen der Atemwege an Ärzte denken lässt, die sich mit Infektion, z.B. Wundheilungsstörungen oder HNO-Infektionen befasst hat. Die Tötung der gesamten Weltbevölkerung würde ein Weltzerstörer inszenieren, während alle Beteiligte vielleicht anteilig Gelder (von den Pharmafirmen?) bezogen haben. Zusammenfassend können die beschriebenen Tatsachen und Zellvorgänge vermuten lassen, dass es sich bei dem Corona Virus um ein im Labor künstlich erzeugtes Virus handelt, das wie auch die Impfung verheerende Auswirkungen im Körper hat, und dass die Kühlungsvorschriften für die Impfung möglicherweise auf weitere unsachgemäße Handlungen, wie das Einbringen von Zusatzsubstanzen in die Impfflaschen, hindeuten könnte.
Verfolgung und Sabotage
Ich hatte auch herausgefunden, dass meine Stalker sich bei Misshandlungen von Menschen durch andere Gruppen, z.T. radikaler oder extremistischer Gruppen beteiligen, oder dass sie diese Personen selber verfolgen, die meist im sozialen Abstieg mit Anbringen von Gestank und in die Hose pinkeln, Verunstalten des Körpers (Gewichtszunahme durch iatrogene Fettinfusionen), Verschleppung von Körpern, Kündigungen, Trennung vom Partner, Verlust des Sorgerechts für Kinder, Verlust des gesamten Vermögens, Entstehen von Schulden, Suizid oder Tod der Person (die sie dann z.T. aufessen), meist durch Gift in Speisen, Terroranschläge, Amoklaufs (wie schon häufig geschehen) und ähnliches enden. Spionage wird aktiv über das GPS-Signal oder über Smart-Watches (z.B. Huawei) getätigt. Ein Beweis ist hier auch schwierig, die Legislative müsste hier die Wahrheit über Misshandeln und Töten auf Distanz akzeptieren. Schon allein mittels "Maser" kann Spionage, Gedankeneingabe und Tötungen auf Distanz erfolgen, ohne dass die Täter am Ort anwesend sein müssen (siehe Patent "Maser", Wikipedia, Google). Meist wird die "Schuld" auf das Opfer umgewälzt (durch schwere Verleumdung, z.B. das Opfer ist eine "blöde Ziege", wird wegen seines Glaubens oder Nationalität gehasst oder es hat sich meist induziert verfehlt, z.B. durch belegbare Drohungen oder Widerrede), so dass Ermittlungen hier meist im Sande verlaufen. Auch werden Defamierungen und Cyberangriffe sowie Verleumdungen in Social Media aufgrund von Spionage z.B. über Whatsapp und anderen Kanäle getätigt, wo die verfolgten Personen auch mit Fake Anschuldigungen und simulierten, unecht Fotos und Videos bloßgestellt werden. Überlebt das Opfer, so wird es meist wegen einer induzierten Straftat ins Gefängnis eingesperrt oder in der Psychiatrie verwahrt, so wie in dem Fall Gustl Malloth aus Nürnberg. In diesem Fall inszenierte seine Frau vermutlich bewusst, dass Gustl die Schwarzgeldgeschäfte ihrer Bank entdeckt, damit von dem wahren Grund des Verschwindens des Geldes von der Bank abgelenkt wird (Verschleierung). Auch das Gerichtsverfahren, das die Unterbringung von Mollath in einer Psychiatrie als „Justizirrtum“ herausfand, konnte die vermutlich wahren Hintergründe nicht aufdecken. Anstelle der vermeintlichen Koffer, mit denen reiche Kunden ihr Geld in die Bank brachten (waren die Koffer leer oder gefüllt? Konnte man sie auf Videos nachweisen oder waren die Koffer nur eine Vermutung/Zeugenaussage und woher hatten diese Personen mit den Koffern das Geld?), wurde von einzelnen Konten anderer Kunden ohne ihr Wissen Geld abgehoben und dies in die Schweiz transferiert. Dies ist nicht weiter schwierig, da Bankangestellte im Computer der Bank „Kunde hat angerufen, um Geld überweisen zu lassen“ angeben können, und jedwelche Summe z.B. auch auf ihr eigenes Konto überweisen können, ohne dass ihnen das nachgewiesen werden kann. Dass Kunden, speziell auch bei der Hypovereinsbank Geld fehlte oder irgendwelche Geldgeschäfte zu einem Geldverlust auf ihrem Konto führte, führte man nicht auf solche einfach durchführbaren Aktionen von Bankangestellten zurück, sondern verwies in vielen Fällen auf andere Ursachen. Den geschädigten Kunden wurde z.T. mitgeteilt, dass sie das Geld selbst abgehoben, per Anruf überwiesen hätten oder dass irgendwelche Wertpapiere oder andere Geld-/Immobilieninvestitionen stark an Wert verloren hätten oder sich nur unter Wert verkaufen ließen. Dabei ging es den Tätern nicht in erster Linie um Diebstahl, sondern darum, die geschädigte Person "über den Tisch zu ziehen", sie zu benutzen, konsequent zu mindern und alles von ihr zu bekommen, was sie ist, besitzt und gemacht hat. "You have everything and I have nothing" würde hier am ehesten passen und das Motiv und das Täterprofil lüften, der Wortlaut der Morddrohungen, die Widney Houston, eine US-amerikanische Sängerin, die als Kind scheinbar von ihrer an Münchhausen Syndrom erkrankte Mutter wegen vermeintlicher Immunschwäche in einem Haus isoliert und eingesperrt wurde, was unbekannt ist, jenerzeits erhielt. Es wurde nie eine Verbindung des Verschwindens von Geld mit dem Geldtransfer der Hypovereinsbank in die Schweiz hergestellt, dies ließe sich aber durch die zeitliche Übereinstimmung und die Höhe der Summe nachweisen. Die Opfer, die wie ich und Gustl in die Psychiatrie eingesperrt werden, bekommen schwere Medikamente, erhalten einen gesetzlichen Betreuer (meist Vertreter einer okkulten Gruppe, die sie streng kontrollieren und wie entmündigt behandeln, landen z.T. in Wohngemeinschaften mit anderen psychisch Kranken und arbeiten dann in Behindertenwerkstätten, Gaststätten als Bedienung oder in anderen schlecht bezahlten Jobs. Manche landen in Notunterkünften, wo sie von ihnen als Wohnsitzlose falsch betreut oder weiter misshandelt werden. Viele Opfer werden zum Bösen verleitet, die dann ihrerseits Böses tun ("was musst du machen?"). Manche entkommen auch, wie z.B. Natascha Kampusch. Da der Täter Priklopil anschließend vermutlich getötet und auf Zuggleise gelegt wurde, wie die Polizei in Wien neulich herausfand, kann nicht ausgeschlossen werden, dass Natascha von einer ganzen Gruppe von Menschen misshandelt wurde, und dass die Haupttäter und Hintermänner Priklopil beseitigt haben, damit er bei den Verhören durch die Polizei nichts über die wahren Misshandler und die Gruppe an Menschen, die Natascha misshandelt haben, hätte aussagen können oder sich nicht selbst der Polizei hätte stellen können. Wenn er ausgesagt hätte, wäre er vermutlich als Kronzeuge davongekommen, weil er lediglich derjenige war, der sich vor Ort aufgehalten hat und nicht der Haupttäter. Priklopil hätte vielleicht auch flüchten können, ein Psychopath bringt sich nach einer Tat nur sehr selten um.
Misshandlung von Kindern
Zudem wusste ich von Fällen, in denen Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch sich in Kinderwunschkliniken Eizellen aus dem Ovar entnehmen lassen, die dann in-vitro befruchtet werden. Diese werden dann in einigen Fällen nicht den Müttern, sondern Frauen, die gewissen Gruppen angehören (oder Leihmüttern), die keine Kinder haben können, implantiert, während bei den Müttern z.T. nicht erfolgreich befruchtete Eizellen implantiert werden, die zu keiner Schwangerschaft führen (Austausch). Diese falschen Mütter bringen diese Kinder zur Welt, misshandeln sie häufig und essen sie z.T. im Alter von 3-5 Jahren selbst auf, wie z.B. im Fall des Verschwindens der kleinen Maddie in dem Ferienort in Portugal, während die Eltern aus England (die anschließend ganz häufig im Fernsehen auftraten) in einem Restaurant laut ihrer Aussage "mit sieben Freunden gemeinsam Essen bestellt und auf das Essen gewartet haben, während sie nach dem Essen feststellen mussten, das Maddie verschwunden war". Frauen dieser Gruppen, die eigene Kinder zur Welt bringen, misshandeln diese ebenfalls, wobei diese Kinder meist überleben. Es werden z.T. Frauen verschleppt (hauptsächlich im Ausland), die als Sexsklavinen und Gebärmaschinen benutzt werden (ähnlich der Entführung von Frauen durch die ISS oder dem Fall der Tochter von Fritzl, die 24 Jahre lang in einem Keller gefangen gehalten wurde), diese liefern viele Babys zum Misshandeln und Essen. Zudem werden Kleinkinder nachts in ihren Betten getötet (plötzlicher Kindstod), sie werden dort entfernt, und eine tote Seele, die wie das Kind aussieht, wird im Bett zurückgelassen. Seitdem empfohlen wird, dass sich das Bett des Babys im Elternschlafzimmer befinden soll, ist die Rate von plötzlichem Kindstod drastisch gesunken. Auch Aborte sind manchmal Kinderdiebstahl, die weitere Schwangerschaft und Geburt wird gezogen, von der die Mutter nichts weiß, während bei der Mutter anschließend eine Blutung auftritt und beim Arzt keine Schwangerschaft mehr feststellbar ist. Diese Kinder aus den Betten und die "Aborte" werden gemeinschaftlich von Kannibalen verspeist.
Auch junge Erwachsene sind manchmal Opfer von Kannibalismus, vor allem Verkehrstote und Suizide, die von ihnen oder anderen Gruppen induziert werden. Der tote Körper wird entfernt und eine tote Seele wird übriggelassen. Auch ohne physischen Tod werden in 3 Ländern junge Erwachsene geholt, getötet und aufgegessen, während ihre Seele das Leben der Person übernimmt, ohne dies zu wissen.
Als Beweise kann man den „Irvine-Klinikskandal“ (USA, 1990er Jahre) aufführen: In einer renommierten Universitätsklinik entnahmen Ärzte bei Frauen unter Narkose heimlich mehr Eizellen als abgesprochen. Diese überschüssigen Eizellen wurden ohne Wissen und Einwilligung der Spenderinnen direkt an andere Frauen übertragen oder in deren Behandlungszyklen eingeschleust. Das medizinische Personal nutzte dabei die absolute Hilflosigkeit der Patientinnen während der Operation aus.
Ein solcher Vorfall passiert heute praktisch nie „aus Versehen“ durch einen einzelnen Handgriff. Es erfordert entweder schwere, bewusste kriminelle Manipulation durch das Personal im Labor oder ein vollständiges Versagen aller analogen und digitalen Kontrollketten zur gleichen Zeit. Aus genau diesem Grund verschärfen Gesetzgeber weltweit die Auflagen für die Dokumentation und Überwachung von IVF-Zentren kontinuierlich weiter. Beweise für Diebstahl sind da eher schwierig und erfordern Recherchen, die ähnlich gut sind, wie in dem Skandal in den USA, wobei immer auch an falsches Personal und das Erscheinen falscher Mütter gedacht werden muss.
Auch die plötzlichen Kindstode oder verunfallten (oder ertrunkenen) Kinder, wobei bei Tod durch Ertrinken die Inzidenz ungewöhnlich hoch ist, und Aborte sind nicht beweisbar, da es Seelen und das (zeitliche) Ziehen von Schwangerschaften scheinbar nicht gibt oder scheinbar unbekannt sind. Hier müsste die Legislative die Wahrheit über Seelen und Techniken wie das Ziehen von Ereignissen akzeptieren.
In meinem Fall wurde ich von 2006 bis 2026 (drei Mal, insgesamt 3690 Tage lang eingesperrt, gefoltert und ständig vergewaltigt, während die daraus entstandene Kinder gezogen und geboren und zum Misshandeln und Fleischverzehr an Menschen in England und Europa verteilt wurden. In diesen drei Zeiträumen habe ich jeweils nicht gearbeitet.
Ukrainekrieg
Der Krieg in der Ukraine, bei dem massiv gegen das Kriegsrecht durch Beschuss von 2,5 Millionen Wohnräumen verstoßen wurde, wird von diversen, auch nicht-russischen Personen geleitet, die sehr wahrscheinlich zu meinen Stalkern gehören und die aufgrund der Verurteilung wegen Kriegsverbrechen in den Haag per Gesetz auf deutschem Boden sofort festgenommen werden könnten. Dass diese Personen mich stalken, stellte ich fest, als ich im Internet über das massive Beschießen von Zivileinrichtungen und Stromwerken in der Ukraine las, mich massiv über das Übertreten des Kriegsrechts durch Russland ärgerte und daraufhin noch mehr von meinen Stalkern misshandelt wurde. Ich wunderte mich über solche Methoden, Menschen in der Ukraine und das gesamte Land auszuzehren und hatte versucht, mögliche Beweggründe zu finden. Stimmt das, dass der Staatspräsident den Beschuss von zivilen Einrichtungen anordnet? Soldaten dürfen nämlich gar nichts erzählen, sonst drohen ihnen viele Jahre Haft in Russland, dass sie solche Einrichtungen angegriffen haben. Die Befehle zum Angriff auf Zivilisten erfolgt z.T. über Whatsapp. Whatsapp ist zwar verschlüsselt, jedoch existieren für Whatsapp bestimmte Spionage-Apps, über die man auch falsche Nachrichten an Militärs und Soldaten schreiben kann. Gab es falsche Befehle durch Personen, die Angriffe auf Zivileinrichtungen angeordnet haben und von welchem Handy stammten diese? Kam dieser Befehl von der echten Person, die Befehle erteilen durfte? Ich kenne das selbst auch, mir hat ein Ex-Freund per Whatsapp Nachrichten geschickt, die darauf schließen lassen, dass er mich und unsere gemeinsame Vergangenheit gar nicht kennt und nicht aus Norddeutschland stammt - oder aber das irgendjemand oder er selbst irreführende Spielchen spielt, um mich glauben zu lassen, dass er das gar nicht ist, der die Nachrichten an mich schreibt. Der Gewinn Russlands bei Aufgabe durch die Ukraine ist nicht nennenswert. Der Genozid in der Ukraine durch vermeintliche (deutsche) Nazis, wie der russische Präsident sie in einer Rede bezeichnet hat (die Ursache für Russlands Einmarsch in die Ukraine), wurde möglicherweise durch die gleichen Personen inszeniert, die den russischen Krieg „leiten“, dadurch dass sie den russischen Präsidenten in Kriegsangelegenheiten „beraten“ oder unbekannterweise im Namen von russischen Befehlsinhaber oder Putin Befehle erteilen. Die Täter gehen nämlich meist wie Doppelspione vor: sie üben ein Verbrechen (z.B. an einem Volk oder an einem Ehepartner) aus, veranlassen, dass die vermeintlichen Täter angegriffen werden und beraten oder befehlen den Angreifern, die sich dabei verfehlen und ebenfalls eliminiert werden sollen. Dabei sind immer beide Seiten die Opfer, der Täter ist jemand anders und unbekannt (oder auch bekannt), so wie z.B. Deutsche/Juden im dritten Reich, oder Isarelis/Palästinenser. Das Muster ist nämlich: es erfolgt ein Genozid an einem Volk/Minderheit in dem Land, dann wird das Land unverhältnismäßig (700.000 russische Soldaten an der Front, Angriff von Zivileinrichtungen) angegriffen und z.T. vernichtet, außer der Völkermord geschieht am eigenen Volk (wie unter Stalin) oder der Völkermord wird verheimlicht und gelangt nicht an die Öffentlichkeit (deutsche Minderheit in Polen). Ob diese Vermutung tatsächlich wahr ist, kann nur durch aufwendige Recherchen auf beiden Kriegsseiten geklärt werden (wer hat zum Genozid angestiftet? Wer hat den Angreifer Befehle (meist über Whatsapp) erteilt bzw. in Kriegsangelegenheiten “beraten“?). Wie könnten Unbekannte über Whatsapp Befehle erteilen, ohne dass erkannt wird, dass sie nicht zwingend von russischen Militärs stammen? Eine fremde App, die Whatsapp aufbohren kann, ist da eher unwahrscheinlich, daher könnte Whatsapp selbst unbekannte ß-Versionen zur Verfügung gestellt haben, die genau dies ermöglichen. DIiee Version könnten z.B. ein Chat sein, der als Gruppenchat angelegt wird, wobei durch Fehlen der Gruppeninformationen der Chat wie ein Einzelprofil aussieht, damit die Militärs annehmen, dass sie die Befehle von dem Befehlinhaber bekommen, während hier eine ganze Gruppe, vor allem von Unbekannten, Befehle per Wahtsapp erteilt haben könnten. Dafür spricht, dass der Inhaber von Whatapp namens Zuckerberg 800 Millairden Dollar als eigenes Vermögen angibt, während er durch seine Plattformen Facebook und Whatsapp, die keine AG sind, kaum Einnahmen hben könnte. Hat hier ein Unbekannter viel Geld an Zuckerberg gezahlt, um solch eine Umgestaltung und eine private Whatappversion zu bekommen, die es ermöglicht, Befehle über Wahtapp zu erteilen, die nicht von den oberen Militäs stammen. Putin behauptet vehement, er habe den Befehl zur Zerstörung von Wohnsiedlungen nicht selbst getätigt.
In einem Zeitraum von 59 Jahren wurden viele Menschen in Deutschland zu bösen Taten verleitet, dadurch dass Zwang zum Bösen, oder dadurch, dass sie den Menschen den Himmel auf Erden versprochen haben, durch Irrglauben ("du bist Gott an 2. Stelle") oder das (häufig unfreiwillige aber für die Person nicht erkennbare, durch fremden Willen oder Fremdsteuerung errungene) Anstiften zu bösen Taten an ihnen ausgeübt wurde, oder das Unwissen der Menschen ("so muss man das machen, jetzt ist alles neu und anderes") benutzt haben, damit diese (200 mal am Tag) Menschen bös behandeln. Viele konnten sie von der neuen Ideologie/Glauben völlig überzeugen. Insbesondere wurden dadurch unzählige Kinder und unschuldige Menschen, u.a. auch ich misshandelt. Ein zentraler Punkt waren die von der Norm stark abweichenden Vorstellungen der Antichristen in diesen Zeiten, die skrupelloses Verhalten wie im 3. Reich abverlangten ("du musst Böses tun, um was zu bekommen"). Nur wer sich anpasste, durfte dazugehören. Da insbesondere Deutsche "dazugehören und, so sagt man, die „tollsten“ der Welt (so wie Arier) sein wollen" (Deutsche haben weltweit einer der höchsten Indexpunkte für dieses Phänomen), war hier ein besonderer guter Nährboden vorhanden. Auch die Weltherrschaft und extrem viel Geld wurde ihnen scheinbar ständig versprochen. Man musste die "neuen" Regeln (häufig Irrglaube) kennen und möglichst gut beherrschen. Unterm Strich haben jedoch Menschen dadurch von den Anstiftern in all den Jahren nichts bekommen, was Bestand hatte. Dass sie von bösen Menschen angeleitet werden, wussten die meisten (ich bin ja auch böse, war das Hauptargument, dafür dass diese Tatsache eine derart verbreitete Akzeptanz erfahren konnte). So geschah das Konvertieren zum Bösen von völlig normalen Personen weltweit durch solche Gruppen.
Als ultimative Handlung hatten sich die Täter ausgedacht, mich einzusperren und als "große Kreatur" von allen Menschen in Deutschland grausam behandeln zu lassen, damit es ihnen besonders gut geht. Sie hatten die Corona Pandemie 2020 inszeniert, wo alle Menschen leiden mussten und als Letztes 2025 einen dritten Akt geplant und inszeniert, wo es nur mir schlecht ergangen ist, während alle anderen scheinbar wundervoll leben konnten. Dabei ging es den Haupttätern (die zum Teil völlig autark agieren, andere Täter lediglich benutzen und instrumentalisieren und in verschiedenen Ländern leben) vor allem um den Ruin einiger Länder, die sich in der Vergangenheit verfehlt haben, wie z.B. Deutschland (nach dem Film "ein Richter sieht rot").
Warum ich derart verfolgt werde und ständig Mordanschlägen und Misshandlungen ausgesetzt bin, liegt daran, dass ich schon früh in meinem Leben und als Ärztin das Geschilderte gesehen und erlebt habe, und dadurch als Zeuge für diese Gruppen und das organisierte Verbrechen System gefährlich bin. Außerdem profitieren sie von meinem großen Vermögen, da die Aktionen und Terrorhandlungen kostspielig sind und da sie sich dadurch persönlich bereichern können. Die Augenzeugen zu beseitigen ist für sie nur weitere Kohlen im Feuer und kein Problem. In den letzten Wochen wurden 2 meiner Konten in Millionenhöhe leergeräumt. Auch habe ich 700 Euro auf der Kreditkarte vermisst und meine Bank in Tübingen hat mir Ausgaben genannt, durch einen Einkauf bei „il Corte Ingles„ in Spanien in Höhe von über 400 Euro, wo ich nie eingekauft habe.
Für alle Anschuldigungen kann ich Beweise vorlegen. Ich befinde mich seit dem 29.7.2025 in akuter Lebensgefahr und hoffe auf Rettung ihrerseits. An fremden Personen, die mich stalken, kommen u.a. Kate McCann aus England (wahrscheinlich ein erfundener Name in Anlehnung an "Yes we can", der bekannte Spruch des US-Präsidenten Barack Obama), oder an das Wort Kannibalen (auf Englisch cannibals), die quasi Mutter von der verschwundenen Maddie, sowie auch Petra Maske aus Nürnberg (wahrscheinlich ebenfalls ein erfundener Name, der für die Maskerade steht, die sie im Verborgenen getätigt haben), die Ex-Frau von Gustl Mollath und Monika Lewinski, ehemalige Praktikantin im Weißen Haus. Die eigentlichen Drahtzieher dürften aus Ländern wie England (Sir Elton John, Robby Williams), Italien (Mafia Bosse, die man mit dem Namen Roberto assoziiert), Deutschland (berühmte Redner/Politiker oder Menschen mit einem anderen besonderen Talent, angelehnt an den Song von Robin Gibb), Frankreich (Nachkommen von Robespierre) und USA (Robert Redford) stammen. Das Gemeinsame an allen Personen ist "Rob", was am ehesten mit Roborrieren, oder Roboter (Maschinen, Terminator, Weltuntergang) in Verbindung gebracht werden kann. Die Vorlage waren meist Filme oder Kriminalromane und die einzelnen Verbrechen stehen untereinander in Verbindung, so dass sich ein Gesamtbild eines größeren Plans ergibt, nämlich eines Weltzerstörungsplans, bei dem das Böse das Gute besiegt hat und die Menschen knechten soll. Es war (scheinbar) geplant, dass ich alles am Ende verstehen soll.
Ich befinde mich in ständiger Lebensgefahr, möglicherweise wollen sie mich beseitigen, um an die Theorie und an mein Geld ranzukommen, und mich als Augenzeugin auszuschalten. Diebstähle und Verfolgen von Menschen aus diversen Gründen kommt in Deutschland und weltweit häufig vor. Menschenrechtsorganisationen konnten mir nicht helfen und ich habe das Gefühl, dass die, denen die Tat bekannt ist, einfach wegschauen.
Komakrankenhäuser
Wie ich mit eigenen Augen sehen konnte, wurden in einigen Krankenhäusern Patienten aktiv durch falsche Ärzte getötet (wie z.B. im Falle von Carolin Wosnitza 2025, die beschuldigte Narkoseärztin war in diesem Fall Marion F.) oder in OPs verunstaltet oder es werden ihnen Schmerzen zugefügt oder Fettinfusionen verabreicht, um ihren Körper zu verunstalten, wobei schon alleine ihre Krankheit herbeigeführt ist und Diagnosen, Laborbefunde und andere Untersuchungsbefunde wie vor allem radiologische Aufnahmen (CT, MRT, Rö-Thorax) z.T. gefälscht sind. Der Anfangsbuchstabe „F“ lässt in Kombination mit dem Vornamen Marion im deutschen Sprachraum tausende denkbare Nachnamen zu (z. B. Fischer, Franke, Fuchs, Freitag etc.), weshalb jede Vermutung reine Spekulation wäre.
Menschen wurden z.T. auch in andere Orte als Krankenhäuser "verschleppt" und so behandelt. Die Bescheinigung "natürliche Todesursache" auf dem Totenschein wird in diesen Fällen nach dem Tod im Krankenhaus fälschlicherweise von Assistenzärzten/innen aus Unkenntnis gefällt. Auch Corona Erkrankte hatten z.T. falsche Tests und Befunde, während ihre Symptome "gemacht" wurden. Es gibt scheinbar auch ganze Komakrankenhäuser in Deutschland für komatöse Patienten, gänzlich analog dem Roma "Koma" von Robin Cook. Bei Wirbelsäulenoperation bei Bandscheibenvorfällen und Spinalkanalstenosen sowie degenerative Wirbelsäulenerkrankungen werden z.T. bei Patienten mit falschen radiologischen Aufnahmen die Wirbelsäule zerstört statt repariert, weil kein Befund vorliegt. Ich hatte in Kusterdingen 2016 einen Fall eines Patienten, der bei der OP ein verstecktes Abhörgerät im Ohr trug, weil er erfahren hatte, dass bei OPs gefuscht wird. Als er die Aufnahmen im OP nach der Operation anhörte, hörte er, dass im OP ständig gesagt wurde, man müsse dies und jenes noch an der Wirbelsäule zerstören. Er informierte die Polizei über die Tonaufnahmen. Zudem meldete er seinen Fall auch bei uns, was ihm sehr wichtig war, obwohl wir nur für Rücktransporte von Erkrankten im Ausland zuständig waren und er in Deutschland operiert worden ist, und wünschte durch einen Krankentransport nach Hause gebracht zu werden, da er so kurz nach der Operation noch nicht gehfähig war. Als Grund gab er an, dass er sich lieber in seinem Heimatort ambulant behandelt lassen möchte, weil er mit dem Krankenhaus nicht einverstanden wäre. Eine Entlassung gegen ärztlichen Rat konnte er nicht bewerkstelligen, da er nicht gehfähig war, an Instrumente und Infusionen angeschlossen war und die Ärzte ihn auch gegen ärztlichen Rat nicht gehen lassen wollten und es für eine Verlegung keinen Grund gäbe. Daher wurde die für einen Taxi Liegend Transport notwendige Vorbereitung (Entfernung der Schläuche, Infusionen) von der Ärzteschaft abgelehnt. Nachdem er sich an uns gewandt hatte wurde ihm mitgeteilt, dass seine Wirbelsäule operativ revidiert werden müsste, da Komplikationen (welche, hatte er nicht verstanden) aufgetreten seien. Seine Weigerungen hatten keinen Erfolg. Nach der zweiten OP war er trotz Routine-OP vollständig gelähmt (Paraparese) und die Ärzte teilten ihm mit, dass eine schwerwiegende Komplikation (vermutlich ein epidurales Hämatom) aufgetreten sei, die aber durchaus als Nebenwirkung der OP bekannt sei. Derart querschnittsgelähmt hätte er sich zuhause nicht versorgen können, und daher wurde er in ein Krankenhaus verlegt, wo Querschnittsgelähmte versorgt werden. Dort ließ er sich nach mehreren Monaten ein spezielles Bett für zuhause bei uns bestellen und wir erfuhren den tragischen Verlauf seiner Krankengeschichte. Staatsanwaltschaft und Polizei sind da meist völlig überfordert, um Beweise zu liefern, speziell auch, da sie sich meist auf Aussagen der Ärzte verlassen, die z.B. in diesem Fall als Ursache der Lähmung ein Hämatom angegeben hatten (da ja im OP generell keine Videos aufgenommen werden, die eine OP dokumentieren können), obwohl für die unsachgemäße Behandlung dieses Patienten während der OP Ton(Audio)-Aufnahmen existierten. Auch habe ich einen Fall 2022 in Freudenstadt erlebt, wo ein Mensch auf dem Fahrrad vor dem Krankenhaus, in dem ich gearbeitet habe, tot umgefallen ist und in der Notaufnahme erfolglos reanimiert wurde. Der Chefarzt der Polizei, der aus Israel stammte, rief die Polizei, da er Verdacht auf Fremdeinwirkung hatte. Die Polizei wies den Verdacht auf Tötung als „unbegründet“ ab. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mensch auf einem Fahrrad vor dem Krankenhaus tot umfällt, sehr unwahrscheinlich und liegt laut KI-Berechnung bei 0,00000013% (wo wollte er hinfahren und wenn irgendwohin, warum fiel er ausgerechnet vor dem Krankenhaus tot um? Wollte er ins Krankenhaus, da er akute Schmerzen hatte und weder ein Taxi bestellen noch sein Auto benutzen durfte? Durfte er nicht ins Krankenhaus? Wollte er zu mir, da bekannt ist, dass ich fast alle Patienten rette? In dem Fall wäre die Wahrscheinlichkeit, dass er an einem natürlichen Tod gestorben ist 1:10 Milliarden, eine Chance die in Bereiche schrumpft, die in der Lebensspanne der Menschheit statistisch schlicht nicht vorkommen). Da der Arzt, in diesem Fall der Chefarzt der Notaufnahme die Polizei rufen muss, wenn Zweifel an einer natürlichen Todesursache bestehen, war bei diesem statistisch nicht vorkommenden Fall ein Ablehnen des Verdachts durch die Polizei zunächst fragwürdig und nur durch ein mögliches Selbstverschulden an seinem Tod erklärbar. Da ein Vorgang wie dieser Todesfall statistisch gesehen nicht vorkommen kann, ist ein inszeniertes Selbstverschulden die einzig mögliche Erklärung. Es gibt tatsächlich Kamikaze Personen, ich habe mehr als eine Handvoll davon erlebt, die den eigenen Tod oder eine Krankheit herbeiführen, um damit Ärzte, in dem Falle mich, vielleicht auch im Auftrag der Gruppen, die mich verfolgen, zu belasten. Meine Stalker wollen nämlich ständig, dass mir Inkompetenz, vor allem in der Medizin zugesprochen wird, das habe ich mehrfach erlebt (dabei handelte es sich immer um eine Tötung oder eine Selbsttötung). Wenn man die Fälle, in denen ich, in den allermeisten Fällen genau 4 Wochen, „Stimmen hörte“ und gestalkt wurde nachverfolgt, gab es da bis auf zwei Ausnahmen (bei denen ich selbst in ein Krankenhaus gegangen bin, um eine Psychose ausschließen zu lassen) und einem Fall, bei dem mir das Sorgerecht für meine Tochter entzogen werden sollte, um meine zweijährigen Tochter getrennt von mir misshandeln zu können (was sie auch bis zu ihrem 22 Lebensjahr gemacht haben), immer einen Patienten, den ich nicht retten konnte oder den ich gerettet hatte (und scheinbar oder trotz Rettung falsch behandelt habe), was nie in irgendeiner Form begründet war und sich auch nachweisen lässt. Auch stimmt diese Anzahl und die Zeit, in der die Behandlung stattfand mit diesen 4-wöchigen Stalkepisoden/Psychosen genau überein. Ich hatte natürlich keine Schuld am Tod des erfolglos reanimierten Patienten aus Freudenstadt, der tot von seinem Fahrrad gefallen war und den der Chefarzt selbst und alleine behandelt und reanimiert hat. In den längeren Stalkingepisoden von mehreren Jahren hatte ich jeweils meine Tochter zuvor gerettet. Psychosen waren sehr hilfreich für meine Stalker, da sie zum einen mich dadurch endgültig diskreditieren konnten und zweitens war es sehr hilfreich, um bei meinen Versuchen, jemanden bei der Polizei wegen Sabotage oder Misshandlung anzuzeigen, die Anklage sofort als paranoid abtun zu können.
Das Zufügen von Schmerzen und Verschleppung, sowie diverse, iatrogene schwere (Virus)Erkrankungen erlitt ich in ähnlicher Weise ab 2002. Unschuldig verfolgte Personen und Personen, die auf Distanz getötet und misshandelt werden, dürfen meist nicht zur Polizei. Auch soll die Polizei keine Beweise für eine Tötung, Misshandlung oder Sabotage finden können. Das ist ein großes Dilemma für Hilfesuchende.
Warum in Deutschland und auch anderen Ländern nichts geschieht liegt neben der schlechten Beweisbarkeit (meist fehlen die Beweise völlig) auch an der Unterwanderung richterlicher Instanzen, der Polizei und der Politik durch organisierte Gruppen und Komplizen.
Die Kombination – Psychopathie plus Sadismus – gilt in der Kriminalpsychologie als die gefährlichste Mischung überhaupt. Wenn diese beiden Eigenschaften zusammenkommen, spricht man in der Forschung oft vom „malignen (bösartigen) Narzissmus“ oder einer spezifischen Form der sadistischen Persönlichkeitsstörung. Hier sind die drei entscheidenden Faktoren, warum diese Kombination fast zwangsläufig zu extremen Gewalttaten oder Serienmorden führt: Die Psychopathie liefert das Werkzeug: Sie sorgt für die emotionale Kälte, das Fehlen von Reue oder Mitgefühl, eine hohe Impulsivität und die Fähigkeit, Opfer perfekt zu manipulieren und zu täuschen. Der Sadismus liefert das Motiv: Ein rein psychopathischer Täter tötet meistens aus rationalen oder instrumentellen Gründen (z. B. für Geld, Macht oder um Zeugen zu beseitigen). Der Sadist dagegen zieht seine sexuelle oder psychische Befriedigung direkt aus dem Zufügen von Schmerz, Angst und Demütigung.
Vorgeschichte
Im Jahr 2017 hatte ich ein Date mit dem persönlichen Bodyguard des Ministerpräsidenten Kretschmann aus Stuttgart, den ich im Internet auf einer Dating Plattform kennen gelernt hatte. Herrn Ministerpräsident Kretschmann kannte ich persönlich und mochte ihn, da ich als Ärztin und Privatdozentin häufig den Landtag in Stuttgart besucht hatte und dort beraterisch tätig war. Der Bodyguard hatte mir per mail Nachrichten mitgeteilt, dass er zwei Autos besaß und das er eine Schusswaffe im Handschuhfach aufbewahrt. Zum Treffen erschien jedoch ein völlig anderer Mann, der statt blonder Haare eine Glatze und braune Haare hatte, er sah einem Politiker der Linken in Deutschland exakt ähnlich, allerdings trug er keine Brille. Er bat mich in sein Auto einzusteigen, das den Beschreibungen des Bodyguards entsprach, und fuhr in eine völlig dunkle Straße in Tübingen, nahe dem Bergfriedhof, wo er anhielt, die Zentralverriegelung des Autos betätigte, so dass alle Autotüren verschlossen waren und ich nicht weglaufen konnte. Dann vergewaltigte er mich gegen meinen Willen. Ich war froh, dass er mich anschließend nicht umgebracht hat und als er mich in das französische Viertel in Tübingen zurückgefahren hatte, konnte ich aus dem Auto aussteigen. Das Foto des Bodyguards und seinem Auto, sowie den email-Verkehr kann ich zur Verfügung stellen und ein Phantombild von dem falschen Dating Partner und Vergewaltiger erstellen lassen. Meine Misshandlungen und das Stalking lassen auf bekannte Muster aus der sog. „Zersetzung“ durch die Stasi in der DDR schließen, eine Vermutung, die allerdings nachgewiesen werden müsste. Auch erlitt ich eine Vergewaltigung 2002 durch meinen damaligen Ehemann und ließ mich anschließend in der Uni-Frauenklinik Tübingen vaginal untersuchen.
Vor wenigen Wochen hatte ich zwei Polizeibeamten erzählt, dass ich grausam gestalkt werde und ständig Mordanschläge auf mich verübt werden und ich auch Angst hätte, dass die Stalker mein Geld stehlen wollen. Dabei habe ich ihnen mehrere EKGs gezeigt, die auf meiner Huawei Uhr gespeichert sind und die Todeseintritt oder eine fatale Rhythmus Störung anzeigen [bitte EKGs von Kardiologen und von Huawei beurteilen lassen]. Auch ist auf meiner Uhr dokumentiert, dass ich im Durchschnitt 16 Stunden in meiner Wohnung gestanden bin. Gestern habe ich einen Brief gesucht und musste feststellen, dass sämtliche Ordner mit meinen Geschäftsunterlagen gestohlen wurden. Zudem musste ich danach feststellen, dass auch der Geschäftsordner in meinem Laptop komplett weg war. Heute Morgen rief ich bei meiner Bank in Düsseldorf an, wo ich ein Geschäftskonto unter dem Namen Dr. Melissa Bėatrice Blau habe, und mir wurde mitgeteilt, dass es unter diesem Namen kein Konto gebe. Dann habe ich bei meiner Bank in Ulm angerufen, dort wurde mir ebenfalls mitgeteilt, dass unter meinem Namen kein Bankkonto existiere und sie gelöschte Konten nicht einsehen können. Zudem erhielt ich gestern eine Nachricht, dass man auch meine Plattform science-advance.com und meine Publikation über die Entstehung der Grundkräfte und eine neue Gravitationstheorie klauen möchte.
In der Vergangenheit wurde ich bereits 2-mal in meiner Wohnung eingesperrt, insgesamt waren es 10,5 Jahre. In München wurde ich aus meiner Eigentumswohnung in Pasing vom Vermieter rausgetan, danach wurden mir mein Geldbeutel mit Bankkarten, die Bahncard 100% und Personalausweis sowie alle Kleider und Zeugnisse gestohlen. Ohne Bankkarten und ohne die Bahncard 100% und ohne meinen Personalausweis wurde ich in Zügen von der Polizei wegen Erschleichen von Leistungen 13 mal angezeigt. Zudem hatte ich eines Tages ein Hotel in der Nähe von Ulm aufgesucht, bei dem eine Bezahlung auf Rechnung vereinbart wurde. Beim Verlassen des Hotels hat die Hotelbesitzerin die Polizei informiert und Anzeige erstattet, dass ich die Übernachtung nicht bezahlt hätte. In einem anderen Hotel in Ulm „schmales Haus“ hatte ich eine goldene Mastercard bestellt, da meine Bankkarten ja weg waren, diese Mastercard habe ich nie erhalten, vermutlich haben sie den Brief unterschlagen, und als ich beim Auschecken die Rechnung ohne Bankkarten nicht bezahlen konnte, wurde ich von der Polizei wegen Erschleichen von Leistungen angezeigt (da ich die Kreditkarte vor allem bestellt hatte, um das Hotel zu bezahlen, handelte es sich hierbei nicht um Erschleichen von Leistungen). Dabei hatte ich Geld auf meinem Konto, nur konnte ich ohne Bankkarten die Übernachtungen nicht bezahlen. Bei meiner Bank hatte ich mehrfach versucht eine neue Bankkarte zu erhalten, diese konnte mir aber nicht zugeschickt werden, da ich keine Wohnadresse angeben konnte. Auch wohnte ich weit weg von Tübingen und zudem waren meine Verfolger beinahe alle aus Tübingen, so dass ich nach Tübingen nur unter Lebensgefahr einreisen konnte, um Geld direkt von der VR-Bank abzuheben (außerhalb von Tübingen kann man von dieser Bank kein Geld abheben). Als ich in dieser Zeit am Verhungern war, nahm ich aus Supermärkten eine oder zwei Brezeln mit, weswegen ich ebenfalls 2-mal angezeigt wurde, obwohl der Wert der entwendeten Nahrung unter 10 Euro war und das ein Notstand nach §21 StGB war und dies vom Richter als zu geringfügig hätte eingestuft werden müssen). Diese 15 Gerichtverfahren führten zu Einträgen in das Bundeszentralregister wegen Schuldunfähigkeit, aufgrund eines Gutachtens, das erstens nicht für das Gericht erstellt wurde, und ohne meine Kenntnis und Einverständnis auch dort nicht hätte vorgelegt werden dürfen und zum zweiten reinen Blödsinn enthielt. Ein Gutachten, das nicht im Rahmen eines Strafverfahrens erstellt wurde, darf hierfür laut einem Präzedenzfall von 2020 nicht verwendet werden. Da alle Anklagen nicht begründet waren, ich besaß eine Bahncard 100% und die 2 Hotelübernachtungen können, wie bereits oben begründet, nicht als Erschleichen von Leistungen gelten, sind auch die Gerichtsurteile, bei denen ich nie zugegen war, sämtlich Falschurteile. Sobald ich ein neues Handy gekauft hatte, mein altes hatten sie mir bereits geklaut, wurde es mir alsbald entwendet und daher konnte ich auch nirgendwo bei Staatsanwälten oder einem Anwalt anrufen. Außerdem hatte ich auch kein Handyvertrag, um eine E-Mail an solche Stellen schicken zu können, weswegen ich ständig auf WLAN in irgendwelchen Läden, wo man mir manchmal freundlicherweise WLAN Zugriff gewährte, angewiesen war. Aufgrund der Einträge in das Bundeszentralregister musste ich meine Chefarztstelle in Bad Gottleuba bei Dresden aufgeben, da hier ein behördliches Zeugnis vorgelegt werden musste, was ein gravierender Nachteil in meinem Leben darstellte. Das Ganze hat sich in der Coronazeit ereignet, ich musste bei Kälte auf der Straße übernachten und auch tagsüber konnte ich nirgendwo rein, wo ich mich hätte Aufwärmen könne, da ja fast alles geschlossen hatte. Zuvor, im Jahr 2006 brachte ich mein Kind ins Krankenhaus, weil es in einem Restaurant ständig umfiel, im Krankenhaus hat mich dann die Psychologin in die Psychiatrie eingewiesen, weil das Kind doch nichts habe, und nach meinem Psychiatrieaufenthalt wurde mir das Sorgerecht für meine Tochter Celina entzogen, nachdem mich mein Ex-Mann verlassen hatte. In den nächsten 6 Jahren und 8 Monaten wurde ich ebenfalls gestalkt, in meiner Eigentumswohnung festgehalten und grausam misshandelt. Die Polizei wollte mir nicht helfen, zudem entfernten sie meinen ein Jahr alten BMW 318 i, den sie in eine Garage brachten, wo er verkauft wurde. Den Erlös für den BMW habe ich von der Polizei in Tübingen nie zurückbekommen. Jeweils nach den 2 Gefangenschaften erhielt ich Briefe von Inkasso Unternehmen ohne Angabe der Firma und des Grunds was ich ihnen schulde, danach kam jeweils ein gelber Brief, da sie einen Titel bei Gericht erwirken konnten. Mein Konto wurde jeweils gepfändet. Und so habe ich viele Tausend Euro an diese betrügerischen Inkasso Unternehmen gezahlt. Jahre später stellte ich fest, dass es sich jeweils um Fake Inkasso Firmen handelte (Culpo-Inkasso, Ceoe, Creditolo). Alle vermeintlichen Schulden aus den Jahren meiner Gefangenschaft wurden nach Erhalt des Titels an die Schufa gemeldet, so dass meine Kreditwürdigkeit massiv gemindert wurde. Auch ein zweites Cabriolet wurde mir 2019 von der Polizei in München wegen Falschparkens entfernt und versteigert. Viele Polizisten aus der Coronazeit waren falsche Polizisten (wie auch in Medien wie dem Fernseher berichtet wurde) und wiesen sich z.T. mit amerikanischen Sherif Sternen aus. Auch wurde mir in München der Sportauspuff meines Cabriolets entfernt und als Auspuff ein Ölkanister mit angelötetem Endrohr angebracht, vermutlich eine Autobombe, was ich der Polizei in München vor meinem Haus gezeigt hatte, die aber sagten sie könnten nichts Unregelrechtes feststellen. Den Ölkanister ließ ich in Augsburg in einer Autowerkstatt durch einen neuen Auspuff ersetzen. In Lübeck, Kempten und München verlor ich jeweils meine Stelle ohne ersichtbaren Grund. Als Grund angegeben wurde, dass sich Patienten beklagt hätten, und als ich nachfragte, wer denn genau, waren Namen aufgelistet, die sich unmöglich beklagt haben konnte, da das ärztliche Gespräch für sie sehr angenehm war und sie sich bei mir dafür bedankt hatten. Scheinbar handelt es sich bei den Stalkern um eine Gruppe, die mich terrorisieren will, mir alles entfernen möchten und mein Geld stehlen möchte. Da falsche Polizisten auftauchten, muss man davon ausgehen, dass es sich bei dieser Gruppe um Menschen handelt, die Zugang zu Polizeiuniformen hatte oder sie selbst herstellen konnten.
In der Anlage finden Sie Daten meiner Banken, sowie Screenshots meiner Internetplattform und meiner Publikation. Die Publikation möchten sie, wie ich erfahren konnte, unter einem anderen Namen bei einem Physik Journal einreichen.
Hiermit möchte ich Anzeige gegen Unbekannt erstatten. Möglicherweise handelt es sich bei der Gruppe um Menschen rund um Angehörige von mir (Geschwister, Cousins) oder Menschen, die was mit Bekannten oder Kollegen von mir zu tun haben, da diese wissen, dass ich viel Geld besitze und mich darum beneidet haben. Da ich so systematisch sabotiert und gestalkt wurde, weist darauf hin, dass es sich bei dieser Gruppe möglicherweise um organisierte Verbrecher handelt, die Spaß daran haben, Menschen so zu behandeln und die ihre Macht demonstrieren wollen.
Ich bitte Sie zudem, das Verschwinden meines Geldes von den zwei Banken in Ulm und Düsseldorf aufzuklären, und die Eintragungen in das Justizregister und in die Schufa löschen zu lassen, da es sich um Fake Eintragungen handelt, auch wenn dem ein richterlicher Beschluss zugrunde liegt (der allerdings falsch war. Zudem bitte ich sie, mir den Erlös für den durch die Polizei (waren das echte Polizisten?) 2008 in Tübingen vor meiner Haustür abgeschleppten und verkauften BMW in Höhe von etwa 37.000 Euro rückzuerstatten. Auch bitte ich sie, das Vermögen meiner Angehörigen und Bekannten zu überprüfen, und ob sie Geld an Banken im Ausland überwiesen oder transferiert haben und bitte sie auch zu ermitteln, ob sich ein Politiker der Linken im Oktober-Dezember 2017 in Stuttgart aufgehalten hat. Eine Liste meiner Bekannten und Angehörigen können sie bei mir erfragen.
Häufig ist die Schuldlage bei Zwistigkeiten nicht eindeutig oder wird ständig hin und her geschoben und manchaml haben beide Parteien gelcihermaßen Schuld. Ich kann mich allerdings, auch nach monatelangem Nachdenken, an keine einzige Situation erinnern, durch die ich jemanden aus meinem Bekanntenkreis oder Angehörige verärgert hätte, daher gehe ich davon aus, dass ihre Motive für die Misshandlung nicht in meiner Person begründet sind, und kann auch ausschließen, dass ich mich jemals verfehlt hätte oder irgendeine Schuld an dem unzumutbaren Zustand trage. Meine einzige Erbin ist meine Tochter Celina Gaisler, aber vielleicht haben Angehörige von ihr mit ihr ein Abkommen, bei meinem Ableben das Geld untereinander aufzuteilen oder ähnliches.
Ich bitte Sie auch bei fehlenden Beweisen vor einem Gerichtsverfahren, ein Kontaktverbot für alle Angehörigen, Bekannte und Täter namentlich jetzt schon zu erwirken, da ja ein Nichtfinden von Beweisen nicht bedeutet, dass sie mich nicht misshandeln oder keine Mordabsichten haben, da ich schon vor dem Auffinden von Beweisen umgebracht werden könnte und da mein Umfeld (Angehörige, Bekannte und andere involvierten Personen) am meisten von meinem Tod profitieren würden. Da auch ganze Gruppen, die sich vielleicht an der Misshandlung an mir beteiligt haben, mich möglicherweise beseitigen wollen, könnte ein allgemeines Kontaktverbot für alle sehr hilfreich sein.
Beste Grüße
PD Dr. Melissa Bėatrice Blau
DIe Erfinder RNA Impfung wurden
